Montag, 16. November 2020
Kinder benötigen Schutz; denn sie sind hilflos; häufig gegenüber rücksichtslosen Menschen, die Ihre kleinen Welten zerstören können oder auch Träume, Zuversicht.
Kinder benötigen Schutz; denn sie sind hilflos; häufig gegenüber rücksichtslosen Menschen, die Ihre kleinen Welten zerstören können oder auch Träume, Zuversicht.

Dazu wäre eine freie Gesellschaft nötig; wo Menschen für das einstehen; was Ihnen wichtig ist und zwar aus emanzipatorischer Sicht wichtig; ist Emanzipation; oder Empowerment natürlich auf alle Gender übertragen, ist hiermit philosophisch gemeint.

Früher habe war meine Analyse inkorrekt; denn, die Balance in ihrem Zentrum hatte; dass durch Prof. Dr. Lesch eindeutig revidiert. Wenn man nichts tut; wird s für alle schlechter, das ist ja klar. Denn das liegt darin, begründet, dass das Räume öffnet auch ins politische Leben; ins wirtschaftliche Leben hinein; die von Menschen besetzt sein können; die ich will ich s will einfach ausdrücken; die mehrheitlich ihr eigenes Wohl im Sinn haben; bzw. wie D. Trump; mehrheitlich nur an Geldverdienen für sich selbst interessiert sind.

Und natürlich auch, weil Dinge mit Zeit kaputt gehen ( verrosten beispielsweise; wenn du in Fahrrad hast; kümmerst dich nicht drum, läuft es auf Dauer schlechter).

Prof. Dr. hat einen Vortrag gehalten, aus einer Reihe von Vorträgen zum Thema vom Stein zum Leben; das war ein relativ langer Vortrag; eine Botschaft auf dem Vortrag war tatsächlich, diese Balance ist = Tod. In einer Welt, wie der unseren bedeutet Balance tatsächlich nicht Leben; nein, Balance bedeutet tatsächlich Tod. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=_zHhqrMSOdw&feature=share&fbclid=IwAR0t5sNbWsoWu3Lg1AVbb4VbUeQkTpmExG1yXDQZmSIAbdxEpv84Y9RsCUg Das habe ich Therapeut ( =Entspannungstherapeut; Bewegungstherapeut; anders interpretiert); anders interpretiert; aber es ist natürlich richtig; wenn man sich ein wenig Zeit nimmt; für die Analyse.

Im Sport ist das eigentlich anders; als ich selbst interpretiert hatte; im Sport nützt mehr Einsatz auch; dadurch dass man selbst bessere Leistungen erbringen kann; Übereifer ( wie mir teilweise; dreimal in einer Handballprüfung habe ich den Pfosten getroffen, der Ball ist rausgeflogen) schadet eher der Leistung.

Eigentlich ist zu viel wollen; ungünstig; vielleicht; vielleicht nicht; das aufgrund diesen einzelnen Beispiels so, das ändert aber nicht viel an der Aussage, von Prof. Dr. Lesch das Einsatz sich lohnt; denn anderer sieht vielleicht diese Würfe und erkennt daher dass er selbst anders verhalten muss; oder genauer werfen; muss oder einfach die Wurfsituation schulen muss.

Prof. Dr. Lesch nimmt Bezug auch zu Erziehung in einem anderen Beitrag; in dem er beschreibt; dass in Erziehung; tatsächlich die besten Ergebnisse nicht durch digitale Nutzung erzielt werden können; nein; eher in der Kopie von Bildungsmechanismen wie sie an Elitecolleges seit Jahrzehnten praktiziert werden, in Yale, Harvard, etc. pp.

Das sind Colleges, die einen starken Fokus auf die sogenannten weichen Fächer setzen; Quelle: https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/lernen-fuer-die-zukunft-100.html?fbclid=IwAR39x5Zvic5T5HhXrt0DOwgOEYkJaIVkFgBsYEhZ0eTeUaJiEsLqkAtXCzk#xtor=CS5-22 : Sport, Musik, Kunst und auch Schauspiel ( wurde von ihm glaube ich nicht erwähnt; gehört natürlich auch mit dazu; ich habe mal eine Gruppe von Studierenden erleben dürfen, die an einem Spitzencollege in England; Shakespeare im Park aufführten).

Der hohe Nutzen von Bildungsprozessen für interkulturelle Prozesse; ist von ihm herausgearbeitet worden; und vor allem ist das auch Kind gerecht; denn Kinder erhalten dadurch bedingt manigfaltige Möglichkeiten ihr Leben zu bestimmen. Balance ist Tod; das hart; weil ich von Balance gequaselt hatte; das heißt nicht; dass wenn man abschließt mit sich selbst; irgendwann eines fernen Tages; dass das was schlechtes sei, denn im Schlaf einschlafen, friedlich hat vielleicht auch seine Vorteile; nur eine Überbetonung im Leben ist eher ungünstig; oder einfach formuliert ein Fehler.

Der Traum, jeder könnte so sterben, wie er / sie selbst wollte ist da auch häufig im Bereich der Illusion zu sehen; wenn Menschen schwer krank werden; ist immer wieder zu sehen, dass diese Menschen sehr gerne auch häufig leben; wenn sie die Krankheit überwunden haben.

Digitalität wird in dem Vortrag nicht abgelehnt; nur ihre Anwendung, in ein Alter hinein, wo sie passt verlegt; und auch nicht überbetont. Es gab in Corona Studien, die belegen, den aussergewöhnlichen Nutzen von Lehrer - Schülerbeziehungen; und Schüler Beziehungen untereinander, die für Lernprozesse in ihrer Wertigkeit weit vor den digitalen Medien stehen.

Eine Frage, die sich aus den Vorträgen ableiten könnte; könnte auch sein; wie sieht es aus, wenn in einer Klasse hochbegabte Menschen, mit hoher Lernbereitschaft im Bereich Mathematik, Physik, Informatik sitzen? Wie ist es dann für die Klasse; wenn offene Unterrichtsformen den Ausgangspunkt für die SchülerInnen bilden? Oder auch Hochbegabungen in anderen Fächern, ab wann macht es Sinn Menschen in Klassen zu lassen; und ab wann machte es Sinn; sie zu integrieren?