Dienstag, 22. September 2020
Warum ist eigentlich die Würde des Menschen, für die Politik das Allerwichtigste?
Naja, wenn man sich in der Welt umschaut, denken viele der Mensch gemachte Klimawandel oder das von Menschen produzierte Artensterben sei das Wichtigste.

Gehen diesen Argumenten, mal ein wenig auf den Grund ohne Nitsche zu bemühen; der hat eh ziemlich viel selbst gelitten und glaube ich auch nicht wirklich verstanden, welche Rolle Aristoteles für die Welt hatte.
Aristoteles, ...?

Na klar; der hat sogar Thomas von Aquin, stark beeinflusst; gut andere christliche Denker wie Evagrius Pontikus waren eher von Platon angetan; nur nebenbei erwähnt. Thomas Merton hat in den USA über 60 Bücher veröffentlicht; in denen der Trappistenmönch auch viel an philosophischem Wissen offenbart hatte.

Die kleinen Schwestern, die kleinen Brüder, alle möglichen Mennonitengruppen sind da nicht erwähnt; wie sie Umberto Eco in seinem wunderbaren Werk; "der Name der Rose" anreißt; und auch der Abt in dem Buch, sagt eine Sache, wie Ursachen können aufgedeckt werden und der scharfe Sachverstand des Ermittlers nimmt das auf und untersucht dann alles nach allen möglichen Seiten und auf allen möglichen Ursachen; ein wirklich gutes Buch; kann man sich auf den Wunschzettel setzen.

Zurück zur These; zunächst einmal Artensterben; das darf glaube ich auch mal angemerkt werden, gab s wahrscheinlich schon vor den Menschen, zumindest wenn man Dinosaurierfunde betrachtet, dass heißt das ist nix Neues; und das Tiere sich gegenseitig umbringen ist ja auch nicht neu; übrigens Vegetarier sind dabei nicht unbedingt, die harmlosesten, Nilpferde bringen mehr Menschen um. als Krokodile.

Jetzt zum Thema Mensch gemachter Klimawandel; mir ist schleierhaft, wie jemand so eine Formulierung überhaupt kam; die eine anthropomorphe Übersteigerung in sich bietet; die schon in s Auge fallen kann. Ich will es versuchen etwas anders formulieren.

Der Planet Erde befindet sich in einem Sonnensystem, der Mond hat erfreulicherweise, genau die Gestalt die es braucht, damit Leben überhaupt stattfinden kann auf Dauer; denn ohne diesen Lichtschutz, wäre glaube ich nicht gut.

Ich gehe jetzt mal ein paar Schritte zurück; wenn wir attackiert werden von irgendwelchen Nationen etc. pp, was leider Teil dieser Welt ganz häufig ist; die Buddhisten in Vietnam, haben diese schmerzhafte Erfahrung machen müssen, ähnlich wie Jungs, drei Jungs, deren Heimat zerbombt worden war; die aus dem Irak und Syrien stammten.

Bei Bürgerkriegen geht s irgendwann darum, dass unglaublich viele Opfer fallen; das ist in USA passiert, oder gar bei einem Weltkrieg; da waren es unermesslich viele Menschen, die ermordet wurden, ermordet nicht getötet; weil der letzte Weltkrieg, war der 2. Weltkrieg; und das war ein Angriffskrieg, deswegen nicht getötet, sondern ermordet ( es gibt international leider relativ viele "Krisenherde" oder Konflikte mit langer Zeitdimension, Indien und China, Myanmar; der nahe Osten, ...).

Ich glaube ein wenig ist ein bisschen was aus dem fokus geraten, nämlich die Bedürfnisse von Menschen, Träume von Menschen, Hoffnungen, Lebenserwartungen.

Wenn "wir" mit einer Negativformulierung, wie "Mensch gemachter Klimawandel" dann kann das zur Folge haben, dass viel passiert oder nicht passiert; ... oder nix passiert; es ist nicht sonderlich sinnvoll mit einer negativ Konnotierung zu starten.

Aus der Sicht des Einzelnen macht das auch keinen Sinn, jemand der gerade sein Haus weggebombt worden hatte; denkt bestimmt nicht an eine bessere Heizung als Erstes; nein , der denkt an Grundversorgung, wo bekomme ich die her?

Der Umgang miteinander ist es; ohne den geht gar nix; wir müssen miteinander umgehen lernen; denn ansonsten kann ich nur schauen, wie mein Nachbar ein fracking Anlage baut; das heißt eigentlich müssten wir doch erst mal schauen; was heißt die Würde des Menschen, und was schließt das eigentlich alles mögliche ein; ich glaub e das ein besseres Ansatz als eine Negativkonnotierung; die zusätzlich natürlich noch fehlerhaft ist in sich selbst, oder ?

Das Leben ist für viele Menschen weltweit nicht unbedingt leicht, erschwerend kommt die unglaubliche finanzielle Lücke zwischen supersupersupersupersupersuper reich und allen anderen hätte ich fast gesagt; bis hin zu tödlich arm.

Die Verteilung von Gütern, müsste man darüber mal nachdenken. Gut das Leben ist für viele schwierig, anstrengend, mit teilweise nicht vielen Belohnungen; wie kann man das denn verbessern? Beim Jacobsweg laufen, ist mir aufgefallen, so schlecht sind wir alle eigentlch gar nicht; wie kommen sogar miteinander sogar manchmal klar; anderen geh s aus dem Weg; na klar.

Natürlich ist mancher Weg anstrengen und schwierig, deswegen freut man sich dann auch auf eine Dusche.

Mensch gemacht, ist ganz viel Gutes, ist mensch gemacht; ein Kind; ein Neugeborenes ist Mensch gemacht ( gut die Religionen haben noch zusätzliche Aspekte, keine Frage) aber Mensch und Mensch zusammen, können was Gutes bewirken, vielleicht ist etwas kleines, aber wenn wir eher in diese Richtung denken, bewirken wir vielleicht etwas Gutes?

Überforderung eine Masse Mensch, die etwas Böses tut; so ist es doch gar nicht.
Kohlekraftwerke, sind nicht gerade die Spitze der Ökologie; und Solaranlagen oder Solarthermoanlagen, wie Prof. Dr. schreibt in Marokko sind dagegen gold wert s. "Harald Lesch, Klaus Kamphausen: "Wenn nicht jetzt, wann dann? Handeln für eine Welt, in der wir leben wollen", 2018, ISBN 978-3-328-10523-7, S. 208 - 226; "Strom aus der Wüste").

Oder das Thyssen jetzt versuchen will Wasserstoff besser zu nutzen, da fehlt mein technisches Verständnis, ein Ingenieur hat mir gesagt, das sei sehr gut, ...?

Ich finde es besser in Richtung Ressourcen zu denken und dabei die Würde des Menschen nicht vergessen, ... ist das falsch?

( ps Ausdrucksfehler und Rechtschreibfehler bitte ich zu entschuligen, sry).