Dienstag, 21. Juli 2020
Global und Mensch; oder Mensch und Umwelt; wo ist das Problem von dauerhaften Schmerzen oder Angst; für Umwelt / Gesellschaft?
Jeder geht mit persönlichem Schmerz, Leiden, Angst, Ängsten; Verliebtheiten, Kränkungen; Konflikten, Krankheiten anders um.

Einige werden zu Tätern; andere werden als Weicheier tituliert; oder andere nehmen sich das Leben oder werden Straftäter.

Gehen wir nach einander genauer auf den Grund; Schmerzen; das kennt jeder sind nicht angenehm; also zumindest eine Ablenkung; Zahnschmerzen etwa; sind nicht sonderlich schön.

Es gibt da auch da unterschiedliche Typen, der eine heult sofort rum, der andere hat eine Männergrippe; und ist deswegen total erledigt; und geht seiner Umwelt auf den Sack irgendwann.

Wieder ein anderer; nein, in dem Fall; ich bin dicker Wange arbeiten gegangen; bei 40 Grad im Schatten im Gasometer Oberhausen; wo ich mal gearbeitet hatte; beim Traum vom sehen; war ich da angestellt; bis meine Chefin mich sah und nach Hause schickte; mit den Worten hast du sie noch alle; hier aufzutauchen mit so ner Backe; willste hier umfallen?

Gehen wir mal ein Stückchen zurück; zur Amygdala; das ist Zentrum im Gehirn, was Schmerzen registriert und feuert daraufhin; ebenso wie Bedrohungen etc.pp.

Ängste / Panikattacken sind Warnzeichen für einen Körper; das ist irgendwas nicht stimmt; damit in ein Auto zu steigen; halte ich persönlich für eine schlechte Idee; was machst du, wenn mitten bei der Fahrt; die Alarmsirenen in deinem Körper losgehen; während du mitten in einem Stau stehst, ähm eher ungünstig.

Ein Erregungszustand; mag manchmal im Schlafzimmer vielleicht hilfreich sein; aber eine psychische Erregung, die nicht abklingt; ist dann eher kontraproduktiv; ab Punkt x.

Ich war die letzten zwei Jahre; mit einer Frau mehrheitlich zusammen; da hat ein Freund zu mir gesagt; das geht nicht, bei euch beiden; dann das besagt; Einsteins Formel E = MC zum Quadrat.

Es ist manchmal leicht von außen zu urteilen; andererseits im inneren von etwas, wahrzunehmen ist auch nicht ganz so leicht; zwei Menschen, die sehr stark die Vernunft im Zentrum haben; sind vielleicht nicht die gerade die besten Gefährten; keine Ahnung; wir haben zusammen nicht geschafft; ich glaube es eindeutig an ihr; sie glaubt dasselbe von mir; das heißt das ist ein Quasi ein Paradoxon; was man irgendwann nicht mehr lösen; kann; jeder ist zu sehr bei sich selbst; der eigene Bauchnabel ist einem wichtig; der Bauchnabel des anderen interessiert einen vielleicht auch; aber es klappt nicht; weil Schmerz da ist.

Und von meiner Seite her; eine Angst; dass ich wider nicht loskommen werde; von fühlen oder Gefühlen. Das ist in meinen tatsächlich Grund für eine Angst; die ich schon einmal in meinem Leben 10 Jahre lang oder fast 15 Jahre lang gefangen war; in dem nicht loskommen von Gefühlen; damals hat mir nur dann irgendwann Zeit und Jacobsweg geholfen; nachdem Zeit vergangen war.

Erregungszustände; s. Amygdala; können mit unter vielleicht mit verantwortlich sein für Jähzornanfälle und mit so bist du deinen Job; in pflegerischen, in betreuenden oder in Jobs mit pädagogischer Ausrichtung ganz schnell los.

Ein Chirurg, der während einer OP einer Tobsuchtanfall bekommt; der hat irgendwann keine Mitarbeiter mehr.

Oder ein Trainer, der plötzlich in Tränen vor dir ausbricht; der ist unten durch.

Das Problem oder die Herausforderung ist klar; die Selbstbeherrschung oder Selbstkontrolle muss besser werden; sonst ist das gewesen mit betreuenden, pflegerischen oder pädagogischen Jobs.

Warum hatte ich persönlich Angst gehabt?

Deswegen:

Ein Quinkieödem im Lippenbereich; am nächsten Tag; sah ich noch viel furchtbarer aus; das ist erheblich mehr noch gewachsen, und ist mehrmals aufgetreten ( zunächst medizinisch als lebensbedrohlich eingeschätzt worden; ist nur durch Zeit letztlich weggegangen; jegliche medizinische Behandlung hat nicht geholfen; ein Mediziner sagte mir dann irgendwann; da war ich schon in mehren Krankenhäusern behandelt worden; ohne Erfolg; nehme sie kein Kortison; warten sie doch erstmal ab; wenn s schlimmer wird; oder die Zunge noch anschwillt, dann müssen sie spätestens ins Krankenhaus; ansonsten nix nehmen, die Zeit kann s evtl heilen; so war s.

Wer nicht erkennt; das er / sie zu weit geht; oder sich selbst überfordert; oder Probleme nicht ausreichend beachten möchte; dem kann so etwas vielleicht passieren, so wie mir.