Dienstag, 30. Juni 2020
Die heilige Eucharistie; ist Teilhabe an etwas, für Gläubige substanziellem; etwas sehr Großem; Teilhabe am Leib Christi; dh, das heißt die innere Bereitschaft, sich selbst zu opfern; im Schlimmsten Fall; oder Bereitschaft sich für andere einzusetzen; denn das ist Teil des Geheimnisses.
... das hatte ich selbst vergessen; bin ja sogar in die evangelische Kirche eingetreten; weil der Konflikt in Kirche; mich scheute.

Es gibt eine fantastische Zeile von Art Garfankel, glaube ich: "the neon god s they made", was kann dies bedeuten? Naja; wenn man(n) aus einem Theologiestudium weiß; dass Gemeinden ursprünglich von Männern und Frauen, in einer Haugemeinschaft geleitet worden waren, ja dann; was dann? Keine Konsequenz daraus; doch natürlich; eine einfache Konsequenz, aus Maria und Lukas wurde; Markus und Lukas, dh die Textquellen wurden in den lateinischen Endungen verändert ( = auch Information aus einem Theologiestudium).

Die Eucharistie ist letztlich Teilhabe; auch daran; dass der Glaube, an weiter Existenz, in anderer Form und an anderer Stelle; möglich ist; durch Jesus Christus, die Osterbotschaft hört nicht auf; mit dem Tod; hört nicht mit der Auferstehung auf; sondern mit Begebenheiten nach dem Tod und Auferstehung von ihm; und auch mit Visionen; Saulus, wird zu Paulus; aus der Verfolger, wird über ein Nacht ein anderer; ein Verbreiter.
Für Christen ist das Leben; die Welt = Teil von allen; dh natürlich auch vom Bösem; welches sich in Ausschwitz so sehr deutlich zeigte; oder auch in vielen düsteren Kapiteln, auch innerhalb; der christlichen Gemeinschaft; wie viele Christen wurden von Christen verbrannt; ermordet; gemeuchelt oder getötet?

Für Christen ist Tod nicht das Ende; nein; die Hoffnung im diesseits ist es vielleicht schon eher; und das letzte was sich im Tod vollzieht, was unsichtbar; ist.
Daran knüpft sich eine Botschaft; das Gute kann gar nicht verlieren; weil das tote / das nicht für andere sich einsetzen wollende; das nicht Zeit habende; das nicht helfende; ist im Leben bereits schon Tod.

Jesus spricht in den Seligpreisungen, den Heilsbotschaften bei Mt; von Gotteserfahrung; durch das reine Herz; und danach kommt Frieden stiften.

Leben in einer Demokratie; ist dem gar nicht so weit entfernt im übrigen; denn Leben oder helfen jemandem im Leben, begegnet Mensch, ja nicht selten; nein; es begegnet einem sogar recht häufig. Das heißt viele leben mit anderen zusammen, und nehmen sich sogar Zeit für einander.

Mit Glück; vielleicht sogar mehr an Frieden, aus Zusammenhalt ( in einer Familienaufstellung habe ich mal vor etlichen Jahren gelernt; dass Probleme, Dinge, alles mögliche von verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden können und das durch einen von einem Supervisor / oder Mediator; ein geleiteter Diskurs; die verschiedenen Positionen den Beteiligten Personen näher gebracht werden; auch äußere Einflüsse, von Gesellschaften, Schulbildung aller Beteiligten oder auch Lebenserfahrungen der Beteiligten können Teil des Ganzen sein. Teilhabe an Gesellschaft ist ja auch ein hohes Gut; der Gesundheit).