Freitag, 26. Juni 2020
Schriftstellerei, ...? oder schlechte Schreibe ...?
Wahrheit hat ich in einem Beitrag erwähnt ist nicht ganz so unwichtig; ich glaube auch daran; dass Schriftsteller, sollten sie ihrem eigenen Leben schreiben, verschiedene Techniken nutzen können; zum Beispiel die Verfremdung; oder auch Handlungen in andere Zeiten exportieren können; oder auch Dinge auch konstruieren können; wie Agatha Christi dieses beherrschte; oder gar Umberto Eco; über letzteren ließe sich erheblich mehr schreiben; über das Wissen, des Mannes, was über eine Zeit anscheinend hatte.

Ein Text, der nur reine Wahrheit, der verpflichtet ist; oder den Anschein dessen macht; ist vielleicht eher ein Bericht; da sind Zeitungen voll von; das heißt ab einem gewissen Punkt, braucht der Schriftsteller; ebenso wie der Sänger, der Künstler; jeder Freiheit; Dinge einfach zu tun, oder auch geschehen zu lassen; Ein Werk vollenden ist ein Akt der Entscheidung, oder voller Entscheidungen, die am Ende zu einer Entscheidung führen; zum Beispiel zur Veröffentlichung; das hier etwas; denn hier schreiben im Prinzip schon veröffentlichen; aus eigenen Fehlern soll man lernen; dafür sind sie ja auch; da.
Wenn Planungselemente falsch gesetzt sind; oder falsch zusammengesetzt sind, oder die Reflexion über das selbst geschriebene noch gar nicht wirklich erfolgt sein kann; kann ein Text verschwendet worden sein; müsste also neu bearbeitet werden; vielleicht gänzlich anders sogar; schreiben ist daher Prozesshaft; auch das hier, ist ja eine Art Prozess; oder dynamischer Vorgang.

Mit mal eine gute ex Freundin erzählt; ich neige dazu, mir Dinge ein wenig zu leicht zu machen; ich glaube tatsächlich da ist mehr dran; wenn man sieht, umso mehr, wenn man sieht, wie andere kunstvoll ringend um einen Satz; vielleicht Jahre verbringen.
Schnell schreiben, heißt natürlich nicht (!) immer gut schreiben; manches ist daneben gesetzt, ...