Mittwoch, 24. Juni 2020
Rassismus; was ist es, was ist Rassismus? In einer Sendung auf pro 7 sagte eine Frau; wenn du jemanden mit Kopftuch aufgrund des Kopftuchs in Gedanken abwertest bist du ein Rassist; ok das ist eine Haltung; ich darf an derstelle mal andere Haltung beschreiben; wenn du jemanden einsperrst in Gedanken, in Worten ( manchmal das Schlimmste) oder in Taten ( dann ist definitiv schlimm; es sei denn zum Schutze der Person, oder der Umwelt vor ihr / oder ihm; denn das gerechtfertigt); dann handelst du wie ein Rassist.
Abwertungen von Personen ist eine gesellschaftliche Realität; machen wir uns mal weniger vor; wenn ein Mensch Milliarden verdient und einer anderer nix oder nicht viel mehr als nix; dann ist da Abwertung am Start.

Wenn bei dem Gespräch mit demjenigen, der nix hat; oder nicht viel als nix; Haltungen auftauchen, in Richtung von; ja kein Bock zu arbeiten, oder ich habe doch eh keine Chance; dann merkt man spätestens an dieser Realität des Betroffenen, eben auch das ist; nämlich Realität.
der böse Reiche ist nicht schuld, am armen und umgedreht auch nicht, da sind ja zig Sachen drin nicht bedacht sind; und auch komplexer sind.

Woher kommt eine Haltung, wie ich brauche nicht zu arbeiten? Wenn ich dieses konsequent durchdenken würde; und auf alle übertragen würden; würden wir alle drauf gehen; aber die Wirkung von Haltungen; ist eine ganz schwierige Kiste, weil natürlich da ganz andere Mechanismen bestimmend waren; die eine solche Haltung eben ermöglichten; und vielleicht ist da auch Gesellschaft unterschiedlich; zu anderen Gesellschaften, der Umgang mit armen wird beispielsweise in Belgien anders praktiziert als in der BRD.

Jetzt noch mal zum gesellschaftlichem Gift des Rassimus; in der Vergangenheit; nein in der Gegenwart; erleben wir gerade das bei Tönnies; Menschen arbeiten müssen, in Bedingungen; bei denen manche schreiben, das sind Bedingungen wie in der Sklaverei (gut wir haben ein Geldssystem; das heißt da müssen Menschen arbeiten und Wohnbedingungen akzeptieren; die eigentlich nicht akzeptierbar sind; das heißt da sind nicht Gedanken, nicht nur Worte; nein, das sind konkrete Taten; die ihnen aufdiktiert wurden).

Helmut Schmidt hat vor sogenanntem "Raubtierkapitalismus" gewarnt.

"Raubtierkapitalismus" ein überaus interessanter Begriff; denn ein Raubtier, tötet andere Tiere, Menschen und es unterstellt Wildheit; und Kapitalismus, die Vermehrung von Geld; beide Begriffe zusammen heißt also das töten anderer wird akzeptiert, wenn Geld damit gemacht werden kann oder könnte.

Eine soziale Marktwirtschaft hat andere Muster in sich, die das Wort "sozial" ge"recht" (!!!) fertigen.

Als strammer Sozialdarwinist; kommt dann daher und sagt Dinge, wie ok; in der Natur ist Tod normal; also verhalte ich mich der Natur entsprechend.

Wir Menschen sind keine Naturwesen; wir sind Menschen, dh wir müssen uns nicht verhalten, wie irgendwas, nein; wir haben sogar die Freiheit selbst zu entscheiden; das heißt entscheiden; möchte wir homo ökonomicus sein oder ein Sozialdarwinist; oder ein Anthropologe, oder ein Vogelkundler oder auch ein armer Mensch; das liegt zum Teil im Ermessen des Betrachters; welches Teil der persönlichen Freiheit ist; teilweise werden die Freiheiten von anderen beschnitten; und dann ist ein Teil nicht selbst gewählt arm; sondern weil ihnen Mittel nicht zur Verfügung gestellt werden.

Anders formuliert ich brauche ein Kopftuch nicht wert zu schätzen; es kann mich sogar stören; nur die Freiheit des anderen bedenkend; kann ich mich dafür entscheiden; darüber hinweg zu sehen; natürlich; kann ich das; warum auch nicht; so sehr stört es mich ja auch nicht; wenn jetzt jemand hingeht; und sagte Kopftücher sind verboten; dann würde ich sogar dagegen Einspruch einlegen; weil das gegen den Minderheitenschutz verstieße; ein hohes Gut unseres Grundgesetzes.

"Die Gedanken sind frei" ein Lied von Rheinard May, glaube ich, oder eine Zeile von ihm; das ist doch gut; weil die Würde des Einzelnen soll sogar gegen ihn oder sie selbst durchgesetzt werden, das ist eine Schwierigkeit natürlich, ebenso wie das "Recht auf sterben"; das sind natürlich sehr kontroverse Themenfelder.
Eine Minderheit kann einer Mehrheit nicht vorschreiben, was sie zu denken hat; und umgedreht kann eine Mehrheit einen Minderheitenschutz alles mögliche finden; nur tolerieren, darauf kommt es an; Toleranz heißt Duldung.

Ich muss meinen Nachbarn nicht toll finden; ich muss auch nicht den Anzug von ihm toll finden; auch wenn der für ihn persönlich total wichtig sein mag; ich kann es aber tolerieren; und Toleranz entspricht auch dem was ein Hund einem Menschen gegenüber vielleicht auch hat; manche sagen dazu Unterwürfigkeit, ok; sagen manche; ich würde es anders formulieren; der Hund und der Mensch können zusammen eine Einheit bilden, ebenso wie Menschen untereinander es können.
Der Wolf hat als Wesen mehr Freiheit; ist allerdings auch mehr Rudeltier und unterstützt darin, auch gerade die schwächeren, kleineren im Rudel; das ist das auch was Schönes; wild animals have Beauty.

Katzen sind da eher anders und für Menschen, vielleicht auch sehr lange mitprägend für Menschen; Katzen sind sehr selbstbewusst; ohne sich ihrer selbst bewusst zu sein; ich finde Katzen toll; aber Natur ist für mich keine Basis der Betrachtung für menschliche Beziehungen untereinander; wir Menschen sind Menschen, dh wir haben die schwere Last, der Entscheidung; und manchmal unterscheiden wir richtig, manchmal falsch; manchmal laufen wir Leuten hinterher und merken danach, wie falsch das war; und manchmal folgen wir irgendwelchen Trends; und hinterfragen die nicht mal, und irgendwann ist dann plötzlich wider alles Gurke; wir sind; wir; weil wir unterschiedlich sind; aus dieser Unterschiedlichkeit geboren sind auch ganz tolle Erfindungen überall auf der Welt gewesen; heute können mehr Menschen daran partizipieren teilweise; als zu anderen Zeiten.

Der Mensch ist dem Mensch gegenüber ein Wolf; leider nein; denn Wölfe sind Wölfen gut gegenüber; beim Beute teilen, sehr sozial.

Ein Sozialdarwinist muss eigentlich immer befürchten von anderen Soziadarwinisten gemeuchelt zu werden; oder mundtot gemacht zu werden oder einfach verraten zu werden. Eine Ideologie die dem Recht des Stärkeren basiert kann unter Menschen niemals auf lange Sicht erfolgreich sein oder werden; denn Menschen misstrauen einander; weit häufiger als sie selbst zugeben wollen; vermutlich. Und Stärke ist per se immer vergänglich.

Wie haben es Politiker geschafft, wie Helmut Kohl oder Frau Dr. Merkel so lange an der Macht zu bleiben; das ist eine interessante Frage; weil wir da natürlich eine Art Raubtierkäfig bereits gegeben ist, in der Öffentlichkeit stehen und gar nicht so furchtbar viel verdienen und überall herum ist Konkurrenz; oder scheint Konkurrenz zu sein; in der Hochfinanz; ist es da so anders; oder in Spitzenpositionen von Wirtschaft ( ja, denn die meisten stehen weniger in der Öffentlichkeit, haben aber erheblichen gesellschaftlichen Einfluss, und wesentlich mehr Geld).

Bei beiden gesellschaftlich relevanten Gruppen bin ich nicht wirklich im Thema; derzeit überfragt.

Da sind andere gewiss mehr Experte als ich; ich glaube nicht, dass es dasselbe ist, ich glaube alleine mit Frau Dr. Merkel könnte sich ein Motivationsforscher mal beschäftigen.

Aber auch mit anderen, natürlich; die im big buisness stehen.

Minderheitenschutz, warum ist Minderheitenschutz für die Mehrheit sogar wichtig?
Ganz einfache Antwort, bei Jobverlust; kannst du ganz schnell zur Minderheit der Arbeitslosen gehören, beispielsweise. Oder bei Krankheit, bist du ganz schnell selbst betroffen.
Als Frau; musste Frau, musste Frau lange Zeit auch Persönlichkeitsrechte verzichten, international sogar; Wahlrecht war sogar eingeschränkt; die Vergangenheit; ist nicht nur die "rosige" Zeit gewesen.

Für Rechte wurde sehr lange gekämpft und das hört nie auf; ich betrachte den Text; auch als solchen daher; denn ohne Einsatz; können Sachen schlechter werden, zum Beispiel eine Küche; tust du nix dran; dann ist irgendwann unordentlich, dann vergammelt; das heißt man muss auch Schränke wischen, Geschirr spülen etc.pp

Pflichten gab es dagegen schon immer.
Noch mal ein Vermerk, seitens des Autors; es ist keine Stellungnahme zum Thema Kppftuch" tragen oder nicht tragen wollen dessen; es ist auch keine Stellungnahme zum Thema Anzüge tragen oder nicht tragen.

Ich habe keine Ahnung, woher beides kommt Anzüge oder Kopftücher ...? Bedeckung des Kopfes ist für fromme Jüdinnen wichtig; also für Kopftücher nehme ich auch an, es handelt sich entweder um etwas tradiertiertes oder religiöses.
und Religionsfreiheit ist auch Teil des Grundgesetzes.
In Bayern sind Kreuze Teil des Brauchtums und als solche auch in Schulen etabliert.

Woher stammt die Sitte Anzüge zu tragen im Kundenverkehr? Mal Knigge nachlesen!

Rassismus; widerspricht dem Christentum; genauer formuliert einer der bekanntesten und vielleicht sogar bedeutendsten Philosophen des frühen Christentums war selbst Afrikaner; laut jemanden der einen sehr guten NC machen musste um Psychologie studieren zu können; Manfred Lutz. In seinem Buch:

Manfred Lütz "Wie sie Unvermeidlich Glücklich werden" - "eine Psychologie des Gelingens", 4.Aufl., 2015, ISBN 978 -3-579-07099-5,
ist dies nachzulesen; neben vielerlei hilfreicher Dinge; das Buch ist für nicht Philosophen glaube ich geschrieben; vielleicht auch für Philosophen und glaube ich auch für ganz normale Leute.

Prof.Dr Manfred Lütz schreibt ist etwas substanziell gänzlich anderes als der ganze Schrott den ich teilweise verfasst hatte; aus der Quelle "Wie sie Unvermeidlich glücklich werden" S 52: "Der einzelne lebendige Mensch als Person stand ganz im Mittelpunkt des Hauptstromes der christlichen Philosophie, denn Gott war ja Mensch geworden und hatte dadurch den Menschen selbst auf göttliches Niveau gehoben.'Im inneren Menschen wohnt die Wahrheit' sagt Augustinus. Der heilige Augustinus ist der Erfinder der psychologischen Selbsterfahrung."

In Zeiten; von Internet und social media; also die Basis dessen.
Augustinus schrieb über das Glück und es gibt eine Stelle; die dies tun, sehr plausibel machen kann: "
Seligpreisung – Wikipedia

Aus dieser Quelle zitiert: "Seligpreisung"
Eine Seligpreisung herausnehmend, habe ich diese mit einem evangelischen Geistlichen besprochen: Selig die Armen im Geiste, ..." während einer Kontemplation oder was ist gemeint; hiermit ... ?"

"Als Seligpreisung oder Makarismus (auch: Glückszusage, Heilszusage) wird eine literarische Gattung der Bibel bezeichnet. Sie erscheint meist in der Aussageform: „Glücklich [selig] ist der … / sind die…“ (hebräisch ascheri, griechisch μαϰάριος makários / μαϰάριοι makárioi), seltener als direkte Anrede „Glücklich [Selig] bist du… / seid ihr…“. „Glück“ oder „Seligkeit“ wird dabei als umfassendes Heil im Sinne des biblischen Shalom verstanden.
" so Wikipedia.

"Qumranschriften​[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den bei Qumran entdeckten Schriftrollen vom Toten Meer (200 v.–100 n. Chr.) wurde der Ausdruck als Selbstbezeichnung der gerechten Juden verwendet (1QM 14,7 und 1QH 14,3).[4] Diese nannten sich auch „die Armen der Gnade“, „die Armen deiner Erlösung“ oder einfach „die Armen“.[5] Laut Eduard Schweizer beschreibt der Ausdruck eine Glaubenshaltung vom entmutigten, schwankenden, zerschlagenen Menschen, die ihre Erlösung von Gott ersehnen: „Dabei ist nicht mehr scharf zu unterscheiden, ob dies heißt, dass sie arm sind, weil Gottes Geist sie dazu gemacht hat oder weil ihr menschlicher Geist sich so fühlt. Auch die Selbstbezeichnungen ‚die Armen der Gnade, die Armen deiner Erlösung, die Armen, die die Zeit der Trübsal angenommen haben‘ zeigen beide Möglichkeiten des Verständnisses.“[6] "
Gäbe die Deutung, geistige Armut; als nicht erfinden von etwas, was nicht isst, dh, der Wahrheit offen gegenüber sind; sind sie dann nicht auch geistig arm? Das meint etwas anderes; mehr auch eine Form der Vesenkung in sich selbst hinein; kann damit gemeint sein ... ? Was gemeint sein kann; ist selbstredend offen. "6: Selig, die rein sind im Herzen; denn sie werden Gott schauen. "; und danach kommt dann noch ( = eine sehr schlechte Formulierung an dieser Stelle; der ganze Text ist noch unbearbeitet, wird vermutlich noch umgeschaltet; ein wenig; zumindest in der Reihenvolge; kommt dann die 7. Seligpreisung "7: Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden. "


https://de.wikipedia.org/wiki/Seligpreisung"

Das ist von der Reihenfolge interessant, 6. und danach 7. ? Frieden für den Frieden sich einsetzen; in Form von Frieden stiften" ist eine Seligpreisung oder anderes formuliert eine Verheißung von Glück.

Ohne viel Rumdeutere: Sklaverei ist das Gegenteil dieses Glückes; denn wäre Sklave gegen seinen Willen ist; das heißt dem alles genommen wurde; seine Freiheit; seine Würde; oder ihr; der ist dennoch selig ..? Das würde; wenn es konsequent bleibt; in Terrorregimen das eigene Leben sogar für andere hingibt; ist danach glücklich?
Hochgradig interessanter Punkt in der Auseinandersetzung mit Calvinisten, die eher das Glück in der Gegenwart ausschließlich betrachten wollen.

Frieden stiften ist laut der Quelle hier; eine sinnvolle Sache; innerer Frieden oder äußerer Frieden; oder gar einfach Frieden stiften, wie es hier steht.

Die Bergpredigt und Feldpredigt sind Texte; die einen Impuls setzen können; in Veränderung von sich selbst. Frieden stiften ist Veränderung in Zeit.