Montag, 15. Juni 2020
Brillen; dh der Blickwinkel des Einzelnen und seine spezifische Realität bestimmen Realitäten oder anderes formuliert, bestimmmen Sichtweisen.
Das ist ein Standpunkt aus dem Bereich der Motopädie.

In der Motopädie gibt es ziemlich funktionsanlytische Sichtweisen, die den Einzelnen in seiner Funktionalität im Blick haben; desgleichen gibt es Standpunkte, die eher tiefenpsychologisch orientiert sind; je nach der jeweiligen Ausrichtung und Wissensstufe; weichen daher Standpunkte schon mal von einander; neben allen individuellen Faktoren; als Wahrnehmungsfähigkeitshorizonten; dh zum Beispiel, der eine riecht zu gut, um sich Menschen auseinandersetzen zu können, weil sein eigener Geruchssinn ihm im Weg stehen kann, beispielsweise.

Der andere riecht zu schlecht, um mit Menschen umgehen zu können; da er nicht erkennt, dass Waren / Dinge verdorben sind; also Lebensmittel; beispielsweise; der eine hat zu viel Mitgefühl um in einem Segment arbeiten zu können, da er / sie selbst betroffen mal war; kann er analytisch arbeiten; der andere ist eher ein Macher, der gut anpacken kann.

Es gibt Leute, die sind eher Macher, manche sind eher chaotisch; andere sind eher Teamplayer, wider andere Egomanen; und andere sind Spezialisten. Nicht jeder passt mit jedem gut zusammen; Perfektionisten in Chefpositionen; neigen zum Perfektionismus; dass muss nicht immer nur zum Nachteil sein; es kann natürlich für Angestellte zum Nachteil werden; hängt aber auch von Branchen ab; ist gibt mancherlei Branchen in der Medizintechnik wo ein gewisses Maß an Professionalität Standard ist und ein Standard gehalten wird; beispielsweise im Bereich Chirurgie.

Oder in Teams, wenn, jüngere Chirurgen andere Chirurgen ausbilden.