Freitag, 6. März 2020
Natur, Menschen, Menschheit und Leben
"Vom 'wood wide web' und von der
wissenschaftlichen Erkenntnis ( Wissen des Herzens) das Natur mehr als nur das Recht des Stärkeren kennt; Natur; gerade alte Wälder kennen auch Schutz des Schwächeren; desjenigen ohne Licht; durch Versorgung durch andere; Mykorizzen ( Pilzkulturen und Bäume in alten Wäldern und ihre enorme Verflechtung).

Massimo Maffai von der Universität Turin im Magazin MaxPlanckForschung (3/2007, S. 65) feststellt: Pflanzen und folglich auch Bäume können ihre Wurzeln von denen fremder Spezies und sogar anderer Exemplare der eigenen Art sehr wohl unterscheiden, in dem Kapitel "Freundschaften" aus Peter Wohlleben "Das geheime Leben der Bäume", 27.Aufl., 2015 und Experteninterview mit einem selbständigen Förster.

Das Buch beginnt mit einer Betrachtung / Beobachtung und Fragestellung; wie üblich in der Wissenschaft; auch wenn der Förster Peter Wohlleben betont kein Wissenschaftler zu sein.
Im nächsten Kapitel geht s um die Sprache der Bäume und Mechanismen, die die Pflanzen entwickelt haben, um sich Fressfeinden zu stellen.

Auf Seite 14 und 15 wird es das Verhalten von Giraffen und Schirmarkzien nach wissenschaftlichen Kenntnisstand geprüft und dann kommt die logische Synthese Giftstoffe werden von Akazien eingelagert und die Information wird via Düften durch ein Warngas weitergeben an Nachbarn; der Stoff, der produziert wird von den Pflanzen ist Ethylen; dies signalisiert / warnt andere Pflanzen in Nachbarschaft.

Dann kommt die Analyse für unsere heimischen Wälder:"

Solche Prozesse spielen sich auch in unserem heimischen Wäldern ab. Ob Buchen, Fichten oder Eichen, sie alle merken es schmerzhaft, sobald jemand an ihnen rumknabert.

Wenn eine Raupe herzhaft zubeißt, dann verändert sich das Gewebe um die Bissstelle herum. Zudem sendet es elektrische Signale aus, ganz wie im menschlichen Körper, wenn dieser verwundet wird" ( aus dem Kapitel "Die Sprache der Bäume" in Peter Wohlleben "Das geheime Leben der Bäume, S.15).

Ein Schritt zurück in der Geschichte der Menschheit; von verschiedenen Samenkuturen, Weizen, Gerste zur Entstehung von Hochkulturen; Wasser war nötig dazu und Geist; oder geistige Arbeit; die Menschen in den Stand gesetzt Pflanzen zu züchten und später die Arbeitskraft bestimmter; weniger Tierarten zu nutzen.

Ein Mensch alleine bringt nur etwa 100 Watt Arbeitsleistung in den Boden ein; eine Vervierfachung durch die Arbeitskraft war gegeben ( durch Tiere) und wenige Tiere ließen sich als Herdentiere zähmen; später war dann die Dampfmaschine eine Verzehnfachung der Arbeit; in den Regionen; wo sie genutzt wurde.
Technische Entwicklung nahm dann in England um ca 1750 Fahrt auf; aber auch Charles Darwins Werke berichteten schnell von der schlechten Lebenssituation vieler industrieller Arbeitskräfte; Städte wie Oberhausen sind durch die Industrie entstanden und alte Hellwegsstädte wurden durch die Industrie stark verändert.

Es gab Perioden in der Weltgeschichte in denen Menschen dem Silber, dem Gold hinterher jagden; in Kees van Benjums Werk: "Die Zerbrechlichkeit der Welt" geht der Autor den Spuren in Japan nach; den Prozessen gegen die Kriegsverbrechen dort nach; an einer Stelle schreibt eher was in der Richtung, sinngemäß; heilige Texte hatten wir; doch die Gier war stärker.

Das Problem von Begehrlichkeiten und ethischen Erwägungen ist wahrscheinlich sehr alt. Heute sagen manche Menschen es geht nur ums Geld; das war Japan nicht viel anders; zumindest wenn man dem Roman von Kees van Benjum folgt.

In einem gesunden natürlichen Wald wird mit "Geld" ungefähr übersetzt mit Zucker und Nährstoffen anders umgegangen; zum einen ist natürlicher Wald tiefgründig; Milliarden an Pilzen; Lebensformem leben dort und wenn es verstirbt; kommt es zur kompletten Umbauarbeit/ nur das dieses Recycling besser funktioniert als bei Menschen; wie es scheint.
Die Buche in einem alten Buchenwald unterstützt junge Buchen beim aufwachsen; es wird geteilt; bis zu einem sehr langen Grad; das heisst das miteinander ist total wichtig; Pilze sind in diese Zweckgemeinschaft häufig miteinbezogen und die Pilze; die obererdig erscheinen; sind unterirdisch unglaublich weit vernetzt; s.dazu UNESCO Weltkulturerbe Buchenwald; dort vorhanden gibt es sehr schöne Ausstellung und den Baumgipfelpfad; wo die meisten Tierarten ( Landtierarten) leben und Standorte von Bäumen werden dann ersichtlich in der Praxis; zudem ist es sehr schön dort; auch für Familien mit kleinen Kinder ein schönes Ausflugsziel.

Total geil; bin gerade beim walken einem Förster begegnet, der mich zwei Stunden mit dann gewandert ist; hochgradig interessant, was der alles wußte und berichtet hat; ein Beispiel Douglasien ersetzen an Standorten Fichten; die aus Nordamerika stammende Douglasie ist tiefgründiger; "eine Tanne schützt Ihren Fuß"; wächst nach dem mehrere Meter in den Boden gewachsen ist wächst sie danach schnell nach oben. Eine Fichte ist nur einen Meter tief und hat deswegen bei Trockenheit mehr Probleme.

Die Rinde der Douglasie ist viel kräftiger und dicker; mit viel Harz selbst bei Trockenheit und der Borkenkäfer hat keine Chance.
Die Region, wo er tätig ist, ist wirtschaftlich stark durch eine Vielzahl mittelständischer Unternehmen.

Auf Herren Peter Wohleben Buch hin angesprochen; erläuterte mein ortskundiger; selbstständiger Förster, dass die wissenschaftliche Grundlage von Herrn Wohleben korrekt sei; das Pflanzen; Schmerzen haben; das anhand elektronischer Impulse nachgewiesen ist und auch das Bäume ich tiefgründig miteinander austauschen.

Samariterverhalten ist bei Bäumen einer selben Art die Regel; Ausnahmen gibt es natürlich auch unter Bäumen; das die Zusammenarbeit zwischen Mykorizzen ( = Pilzkulturen; tiefgründig weitverzweigt; der Halimasch in Nordamerika ist eine mehrere km große Pilzkultur) und Bäumen in der Wissenschaft bekannt ist; das heißt Evolution auf das Recht des Stärkeren zu reduzieren; stimmt für einen natürlichen Wald definitiv nicht.

Die Zukunft vieler heimischer Wälder sieht dieser Förster allerdings eher in nordamerikanischen robusteren Arten mit schnellerem Wachstum; da die Douglasie ein hochwertiges Holz bietet und zugleich 'ihren Fuß schützt'; ein Ausdruck aus der Förstersprache.

Dann hat er mir von einem Experiment erzählt in dem Hausschweine ausgewildert wurden; Menschen hätten durch Lernprozesse höchstwahrscheinlich verlernt in der Natur zurecht zu kommen; die genetische Disposition der Schweine war derart gegeben; das eine trächtige Sau; in der Natur anfing damit; eine Behausung zu bauen; wie dies Wildschweine tun; und darin zu werfen ( ihre Jungen) und selbst nach Generationen im Stall unter Menschen war dieses natürliche Verhalten immer noch bei der Sau vorhanden.

Auf Spuren angesprochen hatte mein Förster mir erzählt, dass Rotwild im Winter sehr ortsgebunden steht; das heißt die Wälder sind ziemlich voll; an Wild; hat mir eine Anpflanzung neuer Douglasientannen gezeigt und auch einen kleinen Schutz; der gegen Rehe dort installiert ist; weil Rehe dazu neigen an den jungen Bäumen zu schubern; was für die jungen Bäumchen gefährlich ist; das wachsen die ganz jungen Bäumchen an einem kleinen Holzstab; das nimmt den Rehen die Freude sich dran zu schubern.

Unabhängig von der ortsgebundenem Stehen sahen wir Spuren eines Fuchses und anderer Stelle Rehspuren.

Der Förster, der mich begleitete hatte Wald quasi im Blut; dh er hatte Forstwirtschaft studiert und zudem hatte zudem seit 45 Jahren einen Jagdschein und war Mitglied seit Ewigkeiten; der Grünen und sitzt im Stadtrat.

Als Mitglied des Stadtrates wusste der Förster auch; warum so viele deutsche Hotelunternehmen pleite gegangen waren in seiner Region; es lag an zu hohen Erwartungen der deutschen Skigäste; laut ihm mussten da häufig 7 verschiedene Marmeladen angeboten werden; damit der Gast halbwegs zufrieden war; bei einem gewissen Preissegment; niederländische Hotelbesitzer hatten es da erheblich leichter; im selben Preissegment; da Niederländer dazu neigen; bei 3 verschiedenen Marmeladen schon genug zu haben.

Zurück zur Natur unter unseren Straßen; weniger, weil Verdichtungsraum; aber im Waldboden steckt unglaublich viel Leben: " ... In einer Handvoll Walderde stecken mehr Lebewesen, als es Menschen auf der Erde gibt. Ein Teelöffel voll enthält allein über einen Kilometer Pilzfäden. All diese Wesen wirken auf den Boden ein, formen ihn um und machen ihn für die Bäume so wertvoll." aus: "Im Reich der Dunkelheit" in: Peter Wohlleben: Das geheime Leben der Bäume", S.80.

Das ist einer der Gründe warum Harvester so schädlich für viele Bodenorganismen sind und es mit Pferden Stämme einzeln rauszunehmen zumindest manchmal besser sein könnte, um Areale zu schonen; ist nicht ganz so leicht und der Förster mit dem ich unterwegs war; sah das zwar ähnlich, aber sah eben auch Schwierigkeiten mit Pferden; u.a. es gibt wahrscheinlich nicht ausreichend Zugpferde.

Was der Förster mir bei der Wanderung noch erzählte war das die Natur; bzw die Vorgänge in einem natürlichen Wald Stillstand im eigentlichen Sinne nicht kennen; Milliarden Mykorizzen verwandeln und nutzen was abgestorben ist; für Prozesskreisläufe des Lebens; wodurch ein Rehkadaver oder Rest eines abgestorbenen Baumes, der abgestorben ist; zersetzt wird; wobei alles wieder umgesetzt wird; beispielsweise irgendwann Ende zu Humus wird; CO2 wird auch Teil des Humus und daraus irgendwann dann Kohle; beispielsweise entstehen.

Es sind mehrere Tausende, Pflanzen, Tier und Pilzarten beteiligt bei Zersetzungsprozessen toter Materie; das spezialisierte Aufgabe; dh die gehen nicht an lebende Materie; sondern an abgestorbene; ohne Verteidigungsmechanismen.
"Verteidigungsmechanismen" lebender Substanz ist nachgewiesen und beispielsweise bei der Mimose ist sogar ein Lernprozess nachgewiesen; in der Reaktion / oder nicht Reaktion auf Wassertropfen; sonst bei mechanischen Reizen zuckt eine Mimose zurück.

Aber auch bei anderen Pflanzen, wie kann es dazu kommen, daß eine spezifische Abwehrreaktion beispielsweise auf einen Angriff einer Raupe erfolgt und diese Information via Wind weiter gegeben wird an Nachbarn ohne ein Gehirn? Es gibt wohl Wissenschaftler, die untersuchen, die Wurzelzone; es kann vielleicht ganz andere Erklärungen geben; isb interessant ist das Information über den gesamten Baum läuft; bzw an allen Stellen zugleich vorhanden ist; wenn ich Herrn Peter Wohlleben verstehe.
Elektrische Impulse auf Schmerzreize hin; bzw auf Schäden des Gewebes hin; sind ein Befund und Duftstoffbildung ebenfalls.

Die Speicherinformation von Wasser fällt mir dabei irgendwie ein; kristalline Anordnung; wurde bei Wasser nachgewiesen; Wasser scheint Informationen speichern zu können.

Zusammenhang zwischen Pflanzen und Wasser ist noch nicht erforscht; natürlich sind Wälder als Wasserspeicher erforscht bzw darin zum Wasserkreislauf der Erde wird geforscht.
Wie kann ein Baum innerhalb eines Waldes eine spezifische Reaktion aufweisen? Und das Problem für die Wissenschaft ist; das genau eine solche Reaktion nachgewiesen ist; aber wieso kann so etwas passieren?

Die Zusammenarbeit mit den Mykorizzen ist uralt; andere Mykorizzen sind dagegen wie Halimaschformen Baum zerstörend.
Pilze sind irgendwo zwischen Pflanze und Tierwesen; und unglaubliche große Formen gibt es die mehrere km groß sind; der größte Teil unterirdisch.

Gerade ein natürlicher; tiefgründiger Wald produziert sehr gute Bodenkreisläufe für Milliarden an Kleinnstlebewesen und trägt somit zu seinem eigenen Bestehen bei; sinngemäß Peter Wohlleben und interessant ist auch folgende Aussage "Das Ökosystem Wald ist fein austariert. Jedes Wesen hat darin seine Nische, seine Funktion, die zum Wohle aller beiträgt. So oder so ähnlich wird häufig die Natur beschrieben, doch das ist leider falsch. Denn dort draußen unter den Bäumen herrscht das Gesetz des Stärkeren Jede Art möchte überleben und nimmt sich von den anderen das, was sie braucht. Grundsätzlich kennt dabei niemand irgendwelche Rücksicht, und der große Kollaps wird nur dadurch verhindert, dass es Schutzmechanismen vor Übergriffen gibt. Und die Bremse ist die eigene Genetik: Wer zu gierig ist und zu viel nimmt, ohne zu geben, der beraubt sich seiner eigenen Lebensgrundlage und stirbt aus. Deswegen haben die meisten Arten ein angeborenes Verhalten entwickelt, dass den Wald vor Raubbau schützt" ( Peter Wohlleben, S 103).

Das "Baumkleid", das Verhalten zu Jahreszeitenwechseln ist interessant: "Das Abwerfen und Neuaustreiben des Laubs hängt nämlich nicht nur von der Temperatur ab, sondern auch von der Tageslänge. Buchen etwa legen erst los, wenn es täglich 13 Stunden hell ist. Das ist insofern erstaunlich, weil die Bäume dazu eine Art Sehvermögen verfügen müssen
Naheliegend ist es, so etwas in den Blättern zu suchen - schließlich sind sie mit einer Art von Solarzellen bestückt, mithin also bestens für den Empfang von Solarwellen gerüstet" ( s. Peter Wohlleben, S.134).

Noch mal zurück zu einer Aussage; "ohne Gehirn" wie funktioniert das System Wald?
Oder man könnte in Anlehnung an Menschen formulieren, wo befinden sich bei einem Baum limbische Strukturen oder der Hypothalamus?
Der Förster Peter Wohlleben; schöner Name im übrigen; spricht von gehirnähnlichen Strukturen; der Förster mit dem ich unterwegs war sagte mir in dem Studium der Forstwirtschaft zwei verschiedene Zweige; der eine Teil geht eher in die Praxis, der andere eher in Forschung, Wissenschaft; evtl auch in die Pharmazie; das nebenbei erwähnt. Gehirn ähnliche Strukturen verortet der Förster in Anlehnung an Wissenschaft in einem Baum; mit einem lokalen Ergebnis.

Das erklärt weniger, wie der Mechanismus zwischen manchen Pilzarten und manchen Bäumen zum Vorteil für beide wirklich funktioniert, das er funktionieren kann; ist wissenschaftlich erwiesen; nur das wie es zustande kam und wodurch; ist glaube ich nicht ganz klar.

Pilze, wenn sie in die Tiefen Schichten von Bäumen vordringen; sind häufig eher eine Gefahr für das Leben des Baumes.
Bei den letzten beiden Spaziergängen durch den Wald im Hochsauerlandkreis habe ich jeweils zwei Rehe gesehen und bei letzten Spaziergang noch einen Hasen; insgesamt innerhalb von drei Tagen einen Hasen undvier Rehe.

Eine Freundin sagte mir Rehe sehen, bedeutet Glück.

Was bedeutet für Bäume "Glück", …?" Oder was ist ein Baum, wenn es Bäume gibt, die mitunter 10 000 Jahre alt werden und dabei viele Stämme bilden können und wie kann Zusammenarbeit zwischen manchen Pilzarten entstanden sein; mit Bäumen zusammen und wie kann es sein; dass andere Pilzarten, wie der riesige Halimasch in den USA eher ein Baumfeind ist … ? Kann von einer Form von "Schwarmintelligenz" bei alten Wäldern gesprochen werden oder wie oder wieso werden befreundete Bäume unterstützt, die keinen Zugang zur Sonne haben?

Das gesamte Einflussgebiet in wie weit, ist es erforscht, der Wasserkreislauf ist Wissenschaftlern so weit ich weiß unklar; auch Formen im natürlichen Wasser werden untersucht; Bodenprozesse sind glaube ich mehr erforscht; im Bereich Spitzbergen Bodenprozesse der Kryoturbation sind erforscht, beispielsweise; die Transportprozesse im Boden sind angedacht; nur wie weit reicht der Einfluss von Pilzfäden und von Wasser und auch die Bedingungen der Luft; in Freiburg hat vor kurzer Zeit ein junges Wissenschaftlerteam Fallwinde untersucht und herausgefunden, wie sehr Verstädterung = Urbanisierung zur Klimaerwärmung beiträgt ( übrigens megageile Forschung, paar Studenten auf Fahrrädern und ein Dozent mit Sachverstand und selbstgebastelten Messgeräten = Erkenntnisgewinn mit einfachen Mitteln).

Die besondere Beziehung zwischen Menschen und Wald; ergab sich vielleicht aus der Tatsache heraus, dass Menschen als Säugetiere in der Lage sind grün zu sehen, Delfine sehen nur schwarz und weiß, beispielsweise und auch Hunde oder Katzen fehlt die Fähigkeit zum grün sehen, wegen den verschiedenen Sehzapfen ist dies so. s. Peter Wohlleben, Kapitel: "Warum ist der Wald eigentlich grün" , (s.9 und folgende: aus "Das geheime Band zwischen Mensch und Natur", 2019, ISBN 978-3-453-28095-3.
Als ausgebildeter Motopäde kenne ich den sehr hohen Wert des kooperativen Spieles; vorbei am nervigen Gewinnen wollen oder am Gewinnen gar um jeden Preis; geht es beim kooperativen Spiel um ganzheitliches Erleben und Erlebnis; in dem jeder das einbringt was sie oder er in einem Moment einbringen kann und möchte; zum Wohle aller Beteiligten; wenn s gut läuft. Kooperative Elemente finden sich sowohl in der Natur; als auch in einem guten Teamwork; sofern eine gewisse Form der Grundharmonie unterschiedlichen Arbeitnehmern vorhanden ist; im Familienbetrieb oder außerhalb; Schulung eines solchen Verhaltens kann aus betriebswissenschaftlicher Sicht sinnvoll sein; neben der bestehenden Konkurrenzsituation; auch im Hinblick auf Produktentwicklung auch ideale Summationseffekte und eine firmeninterne Identität zu etablieren.

Vor vielen Jahren mit 18 Jahren war ich das erste mal auf dem Bau arbeiten, mit 30 das zweite mal, mit 40 das dritte mal, obgleich bei der Musterung eine Skoliose festgestellt worden war; eigentlich unverantwortlich; daher; werde ich nicht mehr tun; darum geht es hier auch nicht; auch nicht darum, dass ich bei einer großen Bank gearbeitet hatte, die auch kooperative im Mitarbeitertraining vor vielen Jahren damals einsetzte bei der Ausbildung neuer Mitarbeiter ( hat mir damals Spaß gemacht, dort zu arbeiten, ging vom Studium leider nicht mehr); aber der Bau, oder die Arbeit auf dem Bau hat sich zum Glück stark gewandelt; im Bereichen des Arbeitschutz, beispielsweise und der Chef des Unternehmens, hat irgendwann nur noch gelegentlich dort gearbeitet; da war er schon selbst über 70 und hatte ein großes Grundstück sich erarbeitet und sogar ein eigenes Pferd; er hat vielen Mitarbeitern aus Auskommen über Jahrzehnte hinweg beschert bzw die Leute haben für ihn gearbeitet und dabei vielleicht ein wenig weniger erhalten als er; er war ja auch Chef und hatte auch die Verantwortung zusammen mit einem zweiten Chef. Beide Chefs zusammen haben vielen Menschen zu einem Eigenheim verholfen oder auch Anbauten oder Umbauarbeiten durchgeführt.

Das ist kein allzu schlechtes Konzept glaube ich, Verantwortung ein wenig geteilt und zugleich selbst nicht allzu sehr abgehoben, sondern auch in den Haltungen klar geblieben und eindeutig; dazu gute Arbeit und Handwerkskunst, achtsam in der Arbeit; und am Ende gibt s sogar einen schönen Altersruhesitz und Mitarbeiter konnten sich auf die beiden verlassen; und die Leute konnten sich auf die Arbeit der beiden verlassen.

Bei mehr natürlichen Wald von den Küsten her; wären natürlich auch Wildhüter nötig und viele weitere Prozesse müssten bedacht werden; Wälder angrenzend an Küstenbereiche hätten einen Einfluss, auf den Wasserkreislauf; und auch im Hinblick auf Erosionsschutz.

Jetzt zu einem anderen Themenfeld; welches noch unausgereift ist; nehmen wir mal an; es gäbe eine Firma Nozama (fa), die als Logistikunternehmen arbeitete und bei der Mitarbeiter mehr verdienen und ab Alter 55 könnten Mitarbeiter dieser Firma evtl 37 Stunden arbeiten, bei Bezahlung von 40 Stunden; und ab Alter von 63 wird die Stundenzahl noch mal reduziert; … ? Das Unternehmen Nozama (fa) würde natürlich etwas teurer sein; als mögliche Konkurrenzunternehmen; wäre allerdings auch fairer zu Angestellten und die Angestellten würden mehr verdienen, könnten mehr ausgeben? Das würde bedeuten, die Firma nozama (fa) könnte keine Konkurrenz zu billig Transportfirmen darstellen, könnte allerdings ein Sigel evtl erwerben; für eine moderne Firma; die ihre Angestellten fair behandelt.

Die Frage an der Stelle wäre in wie weit sind Menschen bereit zu zahlen, für faire Behandlung; ähnlich wie die gepa. Vielleicht würde es kein großes Marksement; aber vielleicht eine ökologische ( Transportprozesse ökologisch verbessert, nach technischen Stand) und fair?

Hätte nozama (fa) eine Chance, als kleine ökologische und soziale Lieferfirma; für ein kleines Marktsegment?

Futurama gibt es ja leider nicht mehr; die Serie; aber alleine eine zusätzliche Firma wäre aus der Perpektive von nicht ein riesen Unternehmen, wie "mum" cooperation; eine Möglichkeit mehr. Es gibt Gesetze, die vorschreiben, das keine Firma den Markt beherrschen darf; von daher gesehen ist es möglich, dass nozama (fa) existieren könnte; das ist nur eine Serie gewesen, futurama war eine Serie in Jahre 3000 über eine klitzekleine Lieferfirma ( nur nebenbei erwähnt).
Vielleicht in einem gänzlich anderen Marktsegment, im Transport von Erzeugnissen der Landwirtschaft in kleinere Läden, die wiederum im Umkreis von Kindergärten, Grundschulen sich befinden und auch Essen, gesundes zubereiten? Also eine Lieferfirma, eine Küche und in Kontakt mit ökologischer Landwirtschaft, aus lokalem Umkreis.

Alle Firmen, Betriebe, Landwirte, Metzgereien, Käsereien, Bäckereien oder Kochstudios oder Abholungscenter wären autark; selbstständige Betriebe; ohne Einmischung von nozama (fa); es gibt einige Richtlinien die Firmen, Betriebe berechtigt nozama (fa) sich nennen zu dürfen.

Die Bezahlung des Arbeitnehmers mit weniger Bildung darf nicht unter einem Viertel des Gehaltes in der Chefetage liegen, Azubis und Studierende sind davon ausgenommen; dort gelten andere Regelungen ( Studierende und Azubis erhalten etwas weniger Gehalt).

In Produktion und Lieferung und Herstellung aller Waren, wird höchste Qualität angestrebt und Umweltstandards werden dazu eingehalten, die immer wieder am Stand der Technik, Modizierungen ergeben werden.

Ausbildungen und Studiengänge sind erwünscht und werden in Betrieben gewährleistet sofern möglich.

nozoma (fa) ist kein genossenschaftlicher Betrieb; aber es können Zusatzleistungen, Geschenke, Profitzahlungen an Angestellte geleistet werden; in Kalkulation aus Gewinn, nach Steuer; und immer in Zukunft gedacht; dh auch die Entwicklung des Marktes müsste ein solches zulassen.

nozoma (fa) existiert bislang nur als gedankliches, unausgereiftes Konstrukt.
nozoma (fa) ist ein intentionales Konstrukt; welches eine Vielzahl kleiner, bis mittelständischer Unternehmen erstrebt, und erstrebt eine verbesserte Ernährung in Betrachtnahme der Ernähungspyramide, incl gesunder Abwandlungen für Kinder und Jugendliche, erstrebt zudem eine Anbindung ruraler (ländlicher Strukturen) an die Städte, sowie faire Bezahlung auf allen Ebenen, vom Landwirt bis zum Verbraucher, der gute Qualität sucht und zu schätzen weiß.

Die ausgeprägte flache Hierarchie, sowie ökologische Ausrichtung sind ein Alleinstellungsmerkmal von nozoma (fa).

Es ist so in einem Wald gibt es keine 2000 Meter hohen Bäume, die allen Licht wegnehmen; und nur alleine leben; das wäre auch Unsinn; die flache Hierachie orientiert tatsächlich an Bedingungen, die ähnlich denen sind oder waren, wie sie in dem Baubetrieb existierten.