Dienstag, 23. Juli 2019
Wälder sind Lebensräume, ebenso wie das Meer/ Ozeane, in Ozeanen gibt es zum Glück noch Haifische; seit Jahrtausenden, sind bedeutsam für die Erhaltung der Meere.
viele glauben, vielleicht einfache Lösungen seien perfekt; ich gehöre da definitiv weniger zu; selbst war ich zwei mal im Leben Vegetarier auch ohne Fischprodukte zu konsumieren und ansonsten bin kein besonderes Vorbild für gesunde Ernährung; die ist super umstritten, sowohl das für / als auch das wieder; beides ist so nicht so ganz korrekt ( würde ich formulieren in der Sportwissemschaft ist mittlerweile auch ein ein sehr besonderer Zusammenhang zwischen Adipositas und Traumata im Forschungsfokus; Ernährungsimstellungen schnelle
Umstellungen produzieren häufig massive innere Probleme das ein anderer Aspekt, ... ) ; es viel komplexer, würde ich an dieser Stelle sehr vorsichtig mal formulieren.

Ein Physiker und eine Medizinstudentin sagten mir beide im Gespräch für ihr Studium/ in Prüfungszeiten war Zucker /Schokolade unglaublich wichtig für beide, für ihre Hirntätigkeit. Das Gehirn besteht zudem zu einem nicht unbeträchtlichen Teil aus umgesetzten Proteinbausteinen; es gibt vielleicht sogar ein Zusammenhang mit dem vergleichsweise eher niedrigen IQ 140 max von Nazigrößen und Ernährung; die theoretische Physik benötigt erheblich höheren IQ; denn habe ich allerdings selbst auch weniger; ist ein Angriffspunkt; denn ich dennoch hier erwähne, da ich Wahrheit versuche zu schreiben; ich glaube allerdings auch das mathematische Unwissenheit bei mir zum Teil aus schlechten Erfahrungen herrührt; ein Lehrer hatte sich vor einen Nagel gestellt und seinen Kopf in einer angedeuteten Geste Richtung des Nagels bewegt darauf anspielend auf wenig mathematisches Können; wie hat wohl der Rest der Klasse drauf reagiert; ist ein Spitzenschüler aufgestanden und hat Stellung bezogen ?

Nein, "natürlich" nicht. Ich weiß nicht auf welcher Schule Du warst; ich war auf ner Penne, wo mir jemand gedroht hatte mit einer Gaspisto...e" auf mich zu schießen; das war einer von unseren Spitzenschülern gewesen.
Nach diesem Vorfall hab ich in Mathematik nur noch Angst gehabt. Aus Angst den Hypothalamus wurde auf verstecken dadurch getrimmt in Mathematik; es war in der 8.
War das ein Trauma; glaube ich weniger, es war in Kombination mit anderen Ungunstfaktoren in der Oberstufe vegetarisch Ernährung; höchstwahrscheinlich damals mangelernährt ( Vitamin D Mangel und zu wenig Proteine für das Gehirn und vor allem zu wenig Sport in den 1.5 Jahren von 17, 5 bis 19 aufgrund von unglücklicher Verliebtheit und noch erheblich größeren Rückzugsverhalten s. Reiz Reaktionsschema Erstarren; mir hat ein Schachmeister den Zusammenhang zwischen Bewegung und Hirnleistungen mal erklärt; ganz einfach da hin gehend das Verklebungen im Gehirn ungünstig sind, dass bedeutet eine ganze Menge; vor kurzer Zeit hab ich einen Artikel in der Hand gehabt in dem lebenslanges Lernen von Prof für diesen Bereich postuliert wurde; statt Hanfprodukte zu konsumieren wäre da ein besserer Umgang mit sich selbst Tanzen; tanzen ist gerade für das Verschalten von Informationen, von lernen neuer Schritte, neuer Schrittmuster incl. dem zuhören von Musik, Rhythmus und Takt ein unglaublich gutes Hirntraining ); wurde es zu traumatisierenden bzw zu Rückzug stimulierender Verhaltensweisen; das Problem, der Hamster weiß vielleicht weniger davon das sein Käfig ihn einsperrt; weswegen Hanfkonsum eine hohe Schwierigkeit darstellt aus der Perspektive; naja eigentlich aus mehreren Perspektiven zusammen Rückzug aus Welt, Depressionsneigung, erstarren; eher als aufzustehen und was zu verändern oder gar zu verbessern; da ist dann Nitsche Zitat sehr schön: "ich glaube nur an Gott, wenn er tanzen kann" ; ich würde formulieren ich glaube auch an Gott wegen dem Engel Phanuel, das ist ein unbekannter verborgener Engel für Welt erkennen, Mathematik steht dieser Engel und Michael auch teilweise, durch Klarheit; daneben steht der Erzengel Michael natürlich für Schutz, Erzengel Raphael für Heilung. Der Engel Asrael für loslassen. Naja das ist aus den apokryphen Texten der Bibel aus den verborgenen Büchern der Bibel: s "Erich Weidinger: "Die Apokryphen - Verborgene Bücher der Bibel" , 1985, ISBN 3-557-91319-8"; in dem Buch habe ich das erste mal von Engel Phanuel etwas gehört; bzw gelesen.

Auf dem Bau wurde mir gesagt, hier auf bau gibt's keine Vegetarier; die packen zu wenig, … es ist sehr umstritten, sofern ich irgendwann noch mal ein Halbmarathon laufen würde wollen, würde ich wahrscheinlich eher wieder vegetarisch mich ernähren, allerdings mit Fisch, Eiern und Milchprodukten; Milchprodukte sind häufig im Fokus von Leuten.

ich weiß als Kind mit ner Blechkanne Milch holen gehen in Österreich in einer kleinen Sennerei; das war ganz andere Milch; als das was unter Milch verkauft wird ( in Supermärkten); Käse, Eier und sollen übrigens deutlich gesünder sein als Milch.

Ein Thema sicherlich viel zu überlegen, abzuwägen etc. pp; im übrigen früher vor 20 oder 30 Jahren kannte man den Sonntagsbraten und in der Woche aßen viele Leute, viel weniger Fleisch als heute, … die Zeiten sind irgendwie komisch man diskutiert über irgendwelche Sachen und irgendwie passiert in keiner Weise eine Abnahme von Fleischprodukten, ne absolute Zunahme; übrigens dasselbe gilt auch für Billigfliegen; etc.pp / Autofahren etc. pp; Pflanzen wären als Gegenmittel gg. den Klimawandel wesentlich entscheidender; klar konnte formuliert, Vegane brauchen keine Tiere, …. ähm; nein so klar bin ich jetzt aber nicht.

Nur der Punkt ist dabei; wenn Mensch sich Lebensräume anschaut, Bodenprofile sich anschaut, sich anschaut warum auf bestimmten Böden in Kanada so gut Riesenbäume wachsen; dann ist eine Realität, vielleicht zu viel Realität für manche; ich bin ehrlich; ich mag Pflanzen lieber als Tiere; weil sie mir keinen Arm ausreißen, wie beispielsweise Eisbären; Grizzley und co; dennoch war ich auch schon mal in Kanada und habe da Schwarzbären in der Natur gesehen.

Ich mag Pflanzen auch aus aus ganz anderen Gründen, mir hat mal jemand erzählt, er wolle im nächsten Leben als Blume widergeboren werden, … der kam aus dem zen; naja das ist mir eigentlich zu unwissenschaftlich; ein anderer Aspekt der mit Wissenschaft auch weniger zusammenhängt; der mich mehr interessiert, ist das Bäume in alten Wäldern und Pilze seit 100 000 Jahren zusammenarbeiten.

Bäume wählen selektiv; in alten Wäldern s. UNESCO Kulturerbe Buchenwald im wunderschönen Thüringen. Es gibt ein weiteren Aspekt, der ein kleines Fragezeichen, anlässlich Bienen und Leben hinterlässt; (...); und zwar Zwei Drittel dieses Planeten sind Meer / Ozeane, … Ein Drittel der Erde, da wo Menschheit in sehr unterschiedlichen Kultur und Lebensräumen existiert; da zählt Albert Einsteins Argument mit den Bienen. Aus der Paläontologie ist bekannt, das Leben, in pflanzlicher Form als erstes höchstwahrscheinlich den Boden erobert hatte und daraufhin einfache Arten aus dem Meeren folgten. Nichtsdestotrotz zwei Drittel mindestens des Lebens findet im Raum der Meere statt; blauer Planet.

Wälder sind Lebensräume, ebenso wie das Meer/ Ozeane, in Ozeanen gibt es zum Glück noch Haifische; seit Jahrtausenden, sind bedeutsam für die Erhaltung der Meere.


Woraus besteht Plastik?



aus: http://www.helpster.de/aus-was-besteht-plastik... und woraus besteht Erdöl: http://seismart.de/.../wie-entsteht-erdol-und-woraus.../... noch nochmal sehr verkürzt besteht Öl aus Kleinstebewesen der Tiefe ( zu einem wenig unbeträchtlichen Teil).




In Wäldern, in Biotopen gibt es zig Tausende an Arten; in Städten, … naja zumindest bedeutend weniger.


Insekten sind laut einer Biologin, die brutalste Art, die selbst den Menschen in den Schatten stellt; dennoch sind Insekten unglaublich wichtig für die Kreisläufe in der Natur; genauso wie Bienen.
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Bienensterben ist alarmierend, ´laut Albert Einstein, da dies in Indiz sein kann, das das Leben stirbt.
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Bienen benötigen Freiraum, Flächen und weniger Düngemittel: laut der oben genannten Biologin. Landwirtschaft braucht Freiflächen, Unkrautstreifen und co; damit Bienen und Insekten einen Lebensraum haben auf andere Arten dann aufbauen können und es tun.


Lange Transportwege und andere Giftstoffe sind eher ungünstig für Bienen als auch Insekten. Deswegen wäre es sinnvoll lokal einzukaufen, … der Mangel an Tieren in Europa ist ein Befund. In Frankreich gibt es große Diskussionen, ob Bären und Wölfe in die Berge gehören und dort frei laufen dürften; ist noch nicht ganz so sehr die Diskussion hierzulande, was Bären betrifft.



Menschen sind natürlich nicht alle Ausdauersportler; und zudem Ernährungsumstellungen können mit unter zu erheblichen Gefährdungen führen; das Problem, was der eine verträgt, verträgt der andere / die andere noch lange weniger.
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habe selbst als Sporttherapeut mit Menschen zu tun gehabt; die Autoimmunerkrankungen entwickelt hatten; in einem Fall ein Mensch der erheblich die Zufuhr an Cholesterin durch die Ernährung gesenkt hat; auf der Einnahmeseite; doch bei ihm sind die Werte...Mehr anzeigen


auch der Einfluss des Wohnortes auf Ernährung und Bedarf; ebenso wie der Einfluss der jeweiligen Arbeit, sowie Traumatisierungen ( gibt einige Untersuchungen aus dem Bereich der Adipositas Entwicklung aus dem Bereich der Sportmedizin).



für mich war es schockierend, als ein Ingenieur mir sagte, er war Zeuge, als ein Tier in der Natur starb, … das hat mich wirklich geschockt, was er erzählte, … das Tier starb über drei Tage und drei Nächte hinweg, schreiend, ...


in der Palliativmedizin haben wir mittlerweile viel entwickelt; es mitterweile so, daß selbst Menschen mit hohen Schmerzen Behandlung angeboten werden kann, selbst auch für die Seele, Beratung wird ebenfalls angeboten. In vielen Ländern, Staaten, Regio...Mehr anzeigen


in Italien das Dorf der Hundertjährigen besteht aus ehemaligen Hirten; die viel Bewegung im Leben hatten, aber auch Ruhepausen, Entspannungszeiten. Die Bewohner dort haben ein relativ einfaches leben geführt; teilweise vielleicht sogar ein bisschen spartanisch. Es gibt dort einen Mangel an Krankheiten; sogar recht vielen Krankheiten. Es gibt dort wesentlich weniger an Herz Kreislauferkrankungen, wesentlich weniger Depressionen, wesentlich weniger Demenzerkrankungen, wesentlich weniger Krebserkrankungen und dafür wesentlich mehr Hundertjährige. Viele natürliche, echte Nahrung und höchstwahrscheinlich gute Sonneneinstrahlung, etc.pp.
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Pflanzen, Blumen sind schön, ein anderer Aspekt; klar. Riesenbäume in Kanada sind unglaublich schön, bzw.die Wälder dort sind unglaublich schön; in Kanada hatte einer von uns Geographiestudenten auf einer Exkursion einen Bärenkostüm dabei; hat uns alle tierisch erstreckt beim Abendessen; der Prof. sagte daraufhin zum Studenten, "du weißt hoffentlich, dass das Kostüm im Norden besser nicht mehr anziehst" der Student schaute fragend; der Prof. antwortete Kanadier im Norden haben Rifles / Gewehre, ...".