Donnerstag, 7. Juni 2018
World with in million worlds,
Ein Indianerstamm in Südamerika lebt in Einklang mit der Natur.

Im Hainich Buchenwald in Thüringen gibt s Insekten und Bäume verrotten dort und Pilze, Bakterien und Milliarden Lebensformen entstehen dort, wo andere zerfallen.

Bäume einer Familie stehen dort dicht beieinander und alle erhalten Nährstoffe; während anderen dort die Energie fehlt und sie eingehen.

Wie kann ein Baum erkennen?
Erkenntnis gewinnen über seine Nachbarschaft?

Naja zumindest das es so ist zeigt sich in der Natur des Hainich Buchenwaldes.

Ein Baum, eine Buche benötigt 100 Jahre Zeit, um ausreichend Sauerstoff zu produzieren für einen einzelnen erwachsenen Menschen.

Buchenwälder sind der natürliche Wald Mitteleuropas.

Das Baumschutzgesetz hatte eine wichtige Funktion; in mehreren Kommunen wurde es gekappt.

In Polen wurde ein Viertel des natürlichen Urwaldes abgeholzt.
Ein Baum benötigt 100 Jahre des Wachstums damit ein erwachsener Mensch ausreichend Sauerstoff hat.

Ein Viertel des natürlichen Urwaldes wurde abgeholzt, in vielen Kommunen wurden Bäume gerodet.

Natur ist spannend, die meisten Lebewesen befinden sich in den Bodenschichten, beziehungsweise erleiden Schaden durch Asphaltierung und Bodenversiegelumg.

Ein Baum liefert Sauerstoff, an dem ganz viele partizipieren.

Die Natur konnte in Thüringen Areale zurück gewinnen, dadurch das Industrie weggefallen war und weniger Menschen dort leben.

Desweiteren gab es dort früher Landbesitzer die einen Wald anlegten, wo in den Jahren zuvor keiner war.

Nicht nur der Hainich; es gibt mehrere natürliche Wälder auch am Rennsteig.

Bin kein Typ, der sagt du sollst Dich so oder so verhalten, das ist meinen Augen auch eher faschistoid.

Ich komme vom linksrheinischen Niederrhein und bin aufgewachsen in einer Stadt die rechts als auch linksrheinisch ist; durch Eingemeindungen der linksrheinischen Anteile.

In der linksrheinischen Region, die von den Niederlanden geprägt wurde, wo es eine belgische Kolonie gab, ist Maß halten bedeutsam, jeder lässt den wie er oder sie ist, solange man / frau selbst in Ruhe gelassen wird.

Es ist eine Vielvölkerregion und auch Stadtteile mit besonderen Erneuerungsbedarf gab es hier, die gefördert sind durch EU Mittel und miteinander, mehr als ein gegeneinander von Kulturen.

Die Leute am Niederrhein können lassen und sind sich selbst bewusst. Viele leben nach dem Motto arbeiten, Häuser bauen und eine Familie gründen und einen Baum pflanzen oder haben es früher getan in der Elterngeneration.

Das bedeutet jetzt weniger Biedermayer Zeit; denn die Leute schauen mit unter schon zu was Politik tut und der ein oder andere ist sogar Teil des Politikgeschäfts.

Viele haben vielleicht auch ihre Furcht vor dem morgen gelassen und erkannt, dass im Moment leben auch anpacken und verändern heißen kann und auch manche Dinge erhalten.
Maß und Balance ist vielen in dieser Region, glaube ich wichtig oder es war zumindest so.

Die Arbeit ist wahrscheinlich oder höchstwahrscheinlich das wichtigste für viele Menschen der Region, denn davon leben ja die Leute.

Einige wachsen in der Region auf mit einer Haltung Bosse, Großkonzerne und Politik verarschen uns eh; andere sehen auch Kleinunternehmen und Mitelstand, die sich wir bemühen um ihre Angestellten.

Auch in manch Großkonzern mag es so etwas geben, ...?

In der Region leben ( vielleicht ) die meisten Menschen in Frieden miteinander und mit sich selbst.

Als Kind war es für mich wunderschön ins Sauerland zu reisen, mit einer gemischten Kinder und Jugendgruppe; das Sauerland ist heute noch eine Kraftregion für mich.

Wald ist Aromatherapie und Spiel und Bewegungsraum für mich oder war es für mich und für viele andere wahrscheinlich auch; auch wenn ich mich in einer Kleinstadt / kleine Großstadt Zuhause fühle.

Die Ottawa Charta für Gesundheit halte ich außerordentlich bedeutsam international, als auch national.

Ressourcen Erhaltung für die nachkommenden Generationen.
Vor einiger Zeit habe ich einen jungen Wissenschaftler kennengelernt, der sagte alle Tiere müssen getötet werden, die Menschen gefährlich werden können, Hunde beispielsweise.

Der Hund begleitet den Menschen schon ziemlich lange und ist häufig Helfer gewesen. Natürlich kann ein Hund auch gefährlich sein, übrigens auch eine Kuh, s. einige von Menschen in der Alpenregion sind davon betroffen gewesen; bezogen auf Kühe ( Annäherung mit Hund... Unfälle passieren; ein Mensch liebte Grizzly und wurde mit seiner Frau zusammen verspeist von einem Grizzly ).

Oder auch Haie, doch Haie sind natürlich zugleich uralt, älter als Dinosaurier und obgleich sie Jäger sind, sind sie natürlich unglaublich wichtig für s Ökosystem Ozean und Meere.

Die Vernetzung von Natur untereinander ist hochgradig komplex, der Africanus Astrolopithicus ist ausgestorben, weil er unzureichendem Maße anpassungsfähig war, weil er vielleicht unzureichend anpassungsfähig, gegenüber Veränderungen war.

In Australien, die Aborigenis überlebten eine große Flut, danach waren sie zu miteinander fähig und teilten selbst über Stammesgrenzen hinweg Nahrungsplätze über Höhlenmalereien.

Heute geht es vielen, vielen Menschen unglaublich schlecht, teilweise wegen kriegerischen Auseinandersetzungen, aber auch, weil Lebensbedingungen schlecht sind.

Auf den Philippinen gibt s eine Insel, wo Menschen vom Dynamit fischen leben; das zerstört Umwelt; einer der Bewohner dort sagte ihm bricht es sein Herz, weil er weiß das die nachfolgenden Generationen davon betroffen sein werden; nur im Moment hat er und viele andere auf der Inselregion keine andere Wahl; er sieht keinen Ausweg.

Das ist zugleich auch einer der vielen Gründe warum die Ottawa Charta so derart hilfreich oder gut ist; es ist ein Konzept für Entwicklung, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Partizipation.

Vielleicht werden wir weniger Menschen werden über Zeit; durch Entwicklung und schaffen Ressourcen zu wahren?
Und vielleicht wird es auch Zeit werden irgendwann den Mars zu erkunden.

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