Donnerstag, 17. März 2016
Das Wesen von Gewalt (= Begierde gegen etwas) ist gegen sich selbst gerichtet, denn jeder hatte eine Mutter. Eine Gesellschaft, in der Frauen schlechter bezahlt werden als Männer ist dieses ein Akt der Gewalt, da die Gleichberechtigung Teil unseres Grundgesetzes ist. Männer, die immer mehr haben wollen, haben etwas weniger verstanden, das sie ihr Leben einer Frau verdanken.
Eine Frau sagte Sexualität ohne Liebe ist für sie eine Frau ein Akt der Gewalt.

Ich glaube diese Frau hat viel verstanden.
Partnerschaftliches Miteinander umgehen ist wichtig. Ebenso wie Selbstbefriedigung und Aufklärung, was möchte den der andere Partner.

Dialog verbal und nonverbal ist bedeutsam. Es muss klar sein, dass Sinnlichkeit/ Sexualität Im Einvernehmen stattfindet. Auch Männer kennen Ohnmacht Situationen, Situationen in denen andere Menschen Gewalt ihnen gegenüber, gegen sie anwenden. Alle Menschen können gewalttätig sein, am allerschlimmsten ist die Gewalt gegen Kinder. Grundsätzlich wenn ein Mensch gegen einen anderen Menschen seine Übermacht ausspielt ist dies Gewalt. Wir brauchen Empowerment für alle Gender = Geschlechter. Für Gerechtigkeit und Mitgefühl.

Denn die Würde jedes Menschen ist unantastbar.

Die Absprache zwischen zwei Partnern ist wichtig, wenn schon nicht die Liebe.
Demokratie ist ein fließendes Moment, sie entwickelt sich, wie Achtsamkeit oder kann sich entwickeln. In der Demokratie ist das Wort, das miteinander reden immer bedeutungsvoll. Mit Pflanzen können wir noch schlechter reden als mit Tieren; aber ist es keine Form von Gewalt, wenn Pflanzen oder Tiere aussterben?
Ich glaube wir wachsen vielleicht kürzer als Bäume, der älteste Baum war Methusalem, er starb wegen einer Unachtsamkeit.

Wir müssen essen, um zu leben, aber Bäume, Wälder brauchen auch Raum, wenn wir Menschen weiter damit machen, die Umwelt zu zerstören, müssen wir am Ende den Eisbären töten, mit einem Gewehr, weil er keinen Raum mehr hat und deswegen den hohen Norden verlassen muss, um Im Süden zu leben, weil das Eis ihn nicht mehr trägt.

In Mitteleuropa haben wir fast alles getötet, was Mensch gefährlich werden konnte, uns selbst töten, also den Menschen ist keine vernünftige Option.
Nach Hegel braucht ein Mensch die Vernunft, um ganz Mensch zu sein.
Den nächsten großen Krieg, im Sinne von Weltkrieg braucht kein Mensch, den in diesem sterben wir alle. Das kann kein vernünftiger Mensch wollen.

Begierde für etwas, ist anders, da geht weniger um Macht oder Macht über jemanden haben oder ausnutzen, sondern es geht um Leben, Lernen, miteinander, alleinsein, Wissen, Weisheit, das Sein und sich lieben, Lust, Fortpflanzung, Bäume und Erde, um das Sein miteinander.

Liebe ist das Allerwichtigste.