Freitag, 14. Mai 2021
Gesellschaftliche Teilhabe, Job und working life balance in Zeit von covid und gesellschaftliche Rollen.
In einem Beitrag hatte ich notiert, dass es für manche Menschen leicht sei; andere zu frustrieren.

Das ist natürlich wahr, vor allem dann wenn ökonomischer Druck auf der einen Seite besteht und auf der anderen Seite Persönlichkeiten stehen, die "Glückszwang" einsetzen und ihre Stärken jeden Tag hervorheben oder herausstellen.

Warum das Menschen frustriert; ist so dermaßen auf der Hand liegend; dass ich mir eine Erklärung hier spare; und als gesetzt voraussetze.


Ein Drittel aller deutschen Bürger erleidet im Laufe des Lebens mittlerweile eine psychologische Krise; in den letzten 10 Jahren.

Jetzt zu covid Zeiten ist der Krankenstand außerordentlich niedrig, Homeoffice dagegen recht häufig in vielen Branchen. An und Abfahrtswege fallen bei Homeoffice auch weg, der Stresspegel fällt weg und dadurch bedingt weniger Feinstaubbelastungen; grundsätzlich weniger Umweltbelastungen.

Homeoffice hat natürlich einen Vorteil, aus der Betrachtung von Leistung; verfälscht weniger daß Ergebnis von Leistungsbeurteilungen; Menschen im Homeoffice neigen auch weniger zu krank sein?

Die Angst vor Job Verlust ist zur Zeit sehr berechtigt, weil in vielen Jobprofilen weniger eingestellt wurde.

Kann auch Konflikt beladenen Umgang unter Kollegen selbst Menschen krank machen? Intrigenspielchen etc.pp; höchstwahrscheinlich; ja. Vielleicht könnte Homeoffice eine Möglichkeit auch vermehrt für bestimmte Bereiche an Wirtschaft werden?

Da ist die Antwort weniger klar; es gibt Menschen die leiden unter dem fehlenden Austausch unter Kollegen sehr stark.

Ich komme darauf später ggf nochmal drauf zu sprechen.

In der Produktionswirtschaft wurde vielerorts durchgearbeitet; kann es sein, das dort dort grundsätzlich ein niedriger Krankheitsstand vorliegt?

Bewegung statt Sport; hat sich bei vielen Kollegen und Kolleginnen, Menschen als sehr guter Gesundheitsfaktor herausgestellt.

Eine Stunde draußen spazieren oder Radfahren 🚲 ist sehr gut geeignet, um Akkus wieder aufzuladen und die Natur zu genießen.

Ein Ehepaar; und Eltern eines Menschen mit Assistenzbedarf lebte längere Zeit im Ausland; der Mann erzählte von einem Vorfall den sie erlebt hatten; ein Tier schrie.

Stunden um Stunden; schrie das Tier; es verging ein Tag; die Nacht brach an; dass Tier schrie weiter.

Das ganze dauerte drei Tage und drei furchtbare Nächte; dann war das Tier den natürlichen Tod gestorben.

Der Mann und die Frau hatten ein hartes Leben; aber das hatte sich bei beiden eingebrannt.

Wälder sind teilweise voller Rotwild in unseren Breiten. Teilweise haben Förster viel zu tun; die Wälder von dem viel Rotwild zu schützen.

Natur ist teilweise auch sehr hart; eine Wölfin wanderte eine unglaublich weite Strecke; und wurde dann von einem fremden Wolfsclan zerrissen.

In Russland ist dort Klimaschutz wirklich bekannt im Sinne von dagegen was unternehmen, ja bei einzelnen; es gibt Territorien, die dort angelegt ohne Bären; in China?

China ist hochgradig betroffen vom Klimawandel? Eigentlich sollten die ein hohes Interesse habe; Dinge technisch gut und ökologisch zu lösen?

Auf kommunaler Ebene; hängt es auch immer vom Platzangebot ab; Grünbereiche wurden von 🏭Fabrikbesitzern früher auch angelegt.

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