Mittwoch, 8. Juli 2020
Wirtschaft; ökologische Wende
Eine Quelle von der "Tagesschau"
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/corona-konjunkturprogramme-101.html

Eine andere Quelle:
https://www.hessenschau.de/wirtschaft/wie-unternehmen-der-corona-krise-mit-kreativen-ideen-trotzen,unternehmen-produktionsumstellung-corona-100.html

Eine weitere Quelle:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/corona-krise-unternehmen-entwickeln-kreative-ideen-a-74f73611-fb19-4396-8f25-e60d1c889351

Und noch eine Quelle; Musik ...
https://www.mdr.de/kultur/darf-musik-kostenlos-sein-waehrend-corona100.html

Noch eine kreative Quelle:
https://www.swr.de/swr2/kunst-und-ausstellung/kunst-in-zeiten-von-corona-museen-und-buehnen-sind-kreativ-im-virtuellen-raum-100.html

In vielen Bereichen werden Menschen aktiv; und kreieren neue Dinge.

....
https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/energie-aus-wasserkraft

Aus der letzen Quelle; zitiert:"
Um das zusätzliche nutzbare Potenzial der Wasserkraft in Deutschland abzuschätzen, hat das Umweltministerium eine Studie in Auftrag gegeben. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass das nutzbare Potenzial bereits weitestgehend ausgeschöpft ist. Eine Erhöhung der Stromerzeugung aus Wasserkraft kann insbesondere durch die Modernisierung und Erweiterung bestehender Anlagen erreicht werden.

In den letzten Jahren wurden die Rahmenbedingungen einer vollständig auf erneuerbaren Energien basierenden Stromversorgung in Deutschland in verschiedenen Studien analysiert, so auch in der Studie "Energieziel 2050" des Umweltbundesamtes. Sowohl die progressiven als auch die konservativen Szenarien unterscheiden sich hinsichtlich der künftigen Entwicklung der Wasserkraft nur geringfügig. Demnach wird die Wasserkraft keinen großen Beitrag zur deutschen Bruttostromerzeugung leisten. Alle Szenarien zeigen einheitlich, dass die Wasserkraft ihr technisch-ökologisches Potenzial im großen Ganzen bereits ausschöpft.

Auswirkungen der Wasserkraftnutzung auf die Ökologie
Die energetische Nutzung unserer Gewässer ist mit erheblichen Eingriffen in Natur und Landschaft verbunden. Dies verändert das Ökosystem von Fließgewässern und Auen. Deshalb ist der Neubau von Wasserkraftanlagen kritisch zu bewerten. Die Modernisierung und Leistungserhöhung an vorhandenen Standorten ist vorzuziehen.

Die Stromproduktion aus Wasserkraft ist umso effizienter, je mehr Wasser möglichst gleichmäßig über das Jahr verteilt zur Verfügung steht und desto größer die Fallhöhe des Wassers ist. Naturbelassene Flüsse bieten diese Voraussetzungen nicht. Sie müssen für die moderne Wasserkraftnutzung durch den Bau eines Querbauwerkes aufgestaut werden, bevor die erste Kilowattstunde Strom produziert werden kann. Mit diesem und anderen notwendigen Eingriffen in Natur und Landschaft sind folgende, besonders gravierende ökologische Beeinträchtigungen verbunden, die oftmals die Erreichung der Umweltziele im Gewässerschutz gefährden:

die Unterbrechung der biologischen und morphodynamischen Durchgängigkeit der Fließgewässer
die direkte Schädigung von Organismen, welche die Turbinenanlage passieren. Mehrere aufeinander folgende Wasserkraftwerke an einem Flusslauf stellen eine erhöhte Gefahr dar und können zur Gefährdung von Populationen führen
die Veränderung des Lebensraumes unterhalb von Stauwerken durch zu geringen Wasserabfluss im verbleibenden Gewässerbett"

eine weitere Quelle in dem Zusammenhang; zum Thema ökologische Wende:
https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/bioenergie#bioenergie-ein-weites-und-komplexes-feld-

aus der letzten Quelle zitiert: "
Preisschwankungen und -spitzen bei Nahrungs- und Futtermitteln treten infolge von akuten Knappheiten auf, die beispielsweise durch Missernten entstehen. Dies gefährdet insbesondere die Versorgung besonders verwundbare Bevölkerungsgruppen und Staaten.

Langfristig führen Bevölkerungszunahme, steigender Fleischkonsum in Schwellenländern, Klimawandel und auch Bioenergie sehr wahrscheinlich zu Preissteigerungen bei Agrarrohstoffen. Diese Preissteigerungen werden im Hinblick auf die globale Hungerproblematik kontrovers diskutiert. Einerseits ist es unter bestimmten Voraussetzungen möglich, dass dadurch der ländliche Raum in Entwicklungs- und Schwellenländern seine Einkommenschancen verbessert. Andererseits kann es aber auch zu Verdrängungen von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern und extensiven Nutzungsformen kommen. Zudem löst die gesteigerte Nachfrage eine Ausweitung der landwirtschaftlichen Produktionsfläche aus, die zu einem Verlust wertvoller Ökosysteme, wie Wälder, artenreiches Grünland oder Moore, führen kann. Auch eine Intensivierung der landwirtschaftlichen Produktion kann mit ökologischen Kosten verbunden sein. Wenn diese beispielsweise mit einem sehr hohen Einsatz von synthetischen Dünge- und Pflanzenschutzmitteln, einem Humusabbau einhergeht oder dem Verlust von landschaftlichen Elementen, die für die biologische Vielfalt wertvoll sind."

https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/globale-landflaechen-biomasse

aus der letzten Quelle zitiert:"1.2 LEITBILD: nAcHHALTIGKEIT UnD RESSoURcEnScHonUnG
Einhergehend mit der wachsenden Weltbevölkerung und deren steigendem Ressourcenhunger kommen wir heute zunehmend
in eine Phase fortschreitender Übernutzung
der Naturressourcen. Angesichts der Auswirkungen des Klimawandels, der Ressourcenverknappung, der steigenden Weltbevölkerung und der Tatsache, dass bereits heute
eine Milliarde Menschen hungern, stellen wir
uns der existenziellen Frage, wie die Landnutzung ressourcenschonend gestaltet und
Biomasse nachhaltig genutzt werden können
und welchen Beitrag wir zur Problemlösung
leisten können und müssen.
Grundlage für uns ist dabei das Leitbild der
nachhaltigen Entwicklung, das die Brundtland-Kommission1
erstmalig definiert hat. Sie
versteht darunter eine „Entwicklung, die den
Bedürfnissen der gegenwärtigen Generation
entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger
Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil
zu wählen“. Kern des Leitbilds ist die Gerechtigkeit unter derzeit Lebenden und zwischen
verschiedenen Generationen, es umfasst die
ökologische, ökonomische und soziale Dimension (siehe auch Umweltbundesamt 2002).
Zentrale Elemente im Leitbild einer nachhaltigen Biomasse- und Landnutzung sind
für uns der Erhalt der Ökosystemfunktionen,
d. h. Erhalt und weitestgehende Wiederherstellung der Multifunktionalität und der
Diversität in der Landnutzung bei optimaler
Integration der verschiedenen Flächen- und
Bodenfunktionen sowie die Bedürfnisbefriedigung aller Menschen und auch künftiger
Generationen. Letzteres ist eine essentielle
Komponente des Leitbildes: Eine Land- und
Biomassenutzung, die zwar ressourcenschonend erfolgt, aber elementare Bedürfnisse
eines Teils der Menschheit nicht befriedigt,
kann nicht als nachhaltig gelten.
Die deutlich ansteigende Nachfrage nach
Land und weiteren natürlichen Ressourcen
und die damit einhergehende Gefährdung
vulnerabler Bevölkerungsgruppen machen
ein neues Nachdenken über Gerechtigkeitsfragen der Ressourcennutzung notwendig"

weiter aus der derselben Quelle:
"Ernährungssicherung2
wird mehrheitlich, so
auch von uns, als ein Kernziel einer nachhaltigen Biomasseproduktion und ressourcenschonenden Landnutzung gewertet. Das
Recht auf Nahrung ist ein Menschenrecht
(Artikel 25 der Allgemeinen Erklärung der
Menschenrechte der Vereinten Nationen
von 1948). Auch im Internationalen Pakt
für wirtschaftliche, soziale und kulturelle
Rechte (Sozialpakt) von 1976 ist dieses
Recht festgeschrieben. Alle Staaten, die
den Sozialpakt unterzeichnet haben, sind
völkerrechtlich verpflichtet, das Recht auf
Nahrung in ihrem Land zu verwirklichen.
Alle Menschen müssen entweder Zugang zu
Produktionsmitteln wie Boden, Saatgut und
Wasser haben oder über ein ausreichendes
Einkommen verfügen, um Nahrungsmittel
kaufen zu können. Dies deutet u. a. auf
eine klare Verantwortlichkeit der Staaten
hinsichtlich des Schutzes der natürlichen
Ressourcen hin, die die Grundlage für die
Nahrungserzeugung bilden.
Dabei ist zwingend die intergenerationelle
Komponente zu berücksichtigen, d. h. die
Sicherung der Ernährung der Jetztlebenden
bzw. der Voraussetzungen, sich zu ernähren,
muss fortschreibbar sein und darf die Situation für Künftige nicht verschlechtern – und
dies vor dem Hintergrund einer wachsenden
Weltbevölkerung und knapper werdenden
Ressourcen. Wir werden zukünftig Wege
finden müssen, mit Weniger Mehr zu produzieren. Aufgabe des Einzelnen, des Staates
und der Weltgemeinschaft ist es, unsere natürlichen Ressourcen wie fruchtbare Böden,
sauberes Wasser und Biologische Vielfalt
dauerhaft zu erhalten. Sie sind nicht nur zur
Produktion von Biomasse unabdingbar, sondern werden für die Befriedigung weiterer,
vielfältiger und z. T. ebenfalls elementarer
Nutzungsbedürfnisse und -wünsche benötigt.
Um sich diesem Leitbild anzunähern ist in
vielen Bereichen eine zügige Trendwende
erforderlich. Hier müssen schnellstmöglich
geeignete und realisierbare Maßnahmen
konzipiert und umgesetzt werden. Antworten auf die Frage, wie dies erreicht werden
kann, sind vielschichtig und müssen auf
unterschiedlichsten Ebenen ansetzten.
Global müssen dafür die Treiber der Umweltzerstörung benannt und gestoppt und die
Verteilung der Güter im Sinne der intra- und
intergenerationellen Gerechtigkeit grundlegend umgestaltet werden. Dabei wird
es unabdingbar sein, die hohe Bedeutung
spezifischer lokaler sozialer, wirtschaftlicher
und naturräumlicher Bedingungen für eine
nachhaltige Wirtschaftsweise international
anzuerkennen, und den kompetenten Akteuren wieder mehr Entscheidungsspielraum
bei der Wahl existentieller Produktions- und
Konsumptionsoptionen einzuräumen."

Wo ist das Problem oder was sind die Probleme bei ökologischem Wandel; und was ist das Problem, wenn Menschen bsp. keine Autos mehr bauen?; oder welche Probleme können dabei entstehen? Was sind soziale Folgen; wirtschaftliche Folgen? Was sind soziale und wirtschaftliche Folgen ?

Häufig klappen Dinge weniger; wenn man nur eine Brille aufhat. Komplexe Dinge; sind eben nur durch alle Strukturen lösbar; wenn am Runden miteinander verhandelt wird; etwa; viele Nutzungsprobleme sind sehr komplex. Manches geht auch nicht sofort, braucht Zeit, Veränderungen benötigen häufig viel Zeit. Viele Dinge sind extrem schwierig; wenn bsp wenn zum Beispiel zwei verschiedene Gruppen; für diesselbe Region; Ansprüche haben; wenn s noch erheblich mehr Gruppen sind oder Lobbies, dann ist es natürlich noch erheblich schwieriger; vor allem wenn jede Gruppe für sich selbst; die beste Argumente proklamiert.

Verbesserung von Technik und Ressourcen; die damit in Zusammenhang stehen; ist dagegen eine etwas einfachere Lösung; oder anders formuliert, auf kleinem Raum mehr zu produzieren, mit weniger Ressourcen; das wird auch schon getan. Verbesserung von Produktionsweisen ist eigentlich etwas sehr altes.

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