Sonntag, 5. Juli 2020
Demokratie und die Bedeutung des Gleichnisses in einer Demokratie; Es gibt viele Menschen, die Probleme haben; weswegen der Samariter so ein schönes Gleichnis ist.
In einer Demokratie funktionieren viele Prozesse, weil Menschen für einander da sind; und aber auch für sich selbst.

Es ist ja auch so das Aufgaben; wie Schreiberei; Internet; ebenso geteilt sind untereinander, wie Schreinerei oder Gesundheitswesen; in einer Demokratie; in einer UNO sind kommen viele Dinge zusammen, die viele Menschen gelten; also Regelungen; aber auch wissenschaftlicher Fortschritt.

Die Staaten stehen, da ebenso wie Städte in einer gewissen Konkurrenzsituation zueinander; Konkurrenz belebt auch das Geschäft.
Handel ist ein riesiges Netzwerk; was aus zig Bedingungsfeldern besteht; Handel ist für viele Menschen wichtig; Handel ist kosmopolitisch; von Gurken, über PKWs oder chemische Industrie; überall sind ja Menschen tätig.
Es gibt Branchen, die international so stark vernetzt sind; das da gar kein anderer Weg mehr vorstellbar ist; andere Branchen sind da eher offen; soll heißen; da sind nationale Stärken mit unter auch gefragt; Handel ist unglaublich komplex.

Die Bedingungsfelder von Wirtschaft sind natürlich nicht gleich; von Land zu Land; auch von Region zu Region; in Mecklenburg gibt s andere Standortvorteile, als bsp in Brandenburg; da sind natürlich auch zahlreiche räumliche Faktoren, die einer natürlichen Diversizität entgegen kommen.

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anderes Kapitel: Regionen; in denen Menschen besonderer Benachteiligung ausgesetzt sind; wie beispielsweise; Teile des Ruhrgebiets; aber auch Stadtregionen; die sehr stark von Wirtschaft geformt wurden; gibt es zahlreiche auf der Erde. Genauso gibt s Metropolregionen; die einen sehr starken Zug auf Menschen aufweisen; wie bsp Mexico Stadt; in denen vielen Menschen; in Armut abzurutschen.

Viele indigene Bevölkerungsgruppen sind heute gefährdet; auch durch mutlinationale (teilweise); oder häufiger nationale Interessen. beispiele, der Amazonasbereich; da gibt s viel, was auch mit Vernichtung von Wäldern; tropischen Regenwald zusammenhängt; da sind natürlich auf der anderen knallharte wirtschaftliche Interessen; die den Indios gegenüber stehen.
Aber auch in Afrika; das Volk der wandernden Rinderzüchter; die zweimal am Tag maximal essen, ist gefährdet in seiner Lebensweise; da da halt auch Landwirtschaft mit der extensiven Weidewirtschaft konkurriert; teilweise um die selben Flächen. Oder auch Tibet; welches als Territorium ausgerechnet zwischen den Großmächten; Atommächten Indien und China; sich lokalisiert.

Im Irak, in Syrien; überall wo; Militärs; zivile Bevölkerung angreift; Städte zerstört; Landschaften zerstört; ist die Situation von Menschen nachhaltig furchtbar. Kinder; die unter Bomben aufwachsen; oder irgendwann schwer verwundet werden; oder traumatisiert; das ist auch ein sehr, sehr schlimmer Teil einer solchen Geschichte; viele Kinder; wenn s es überhaupt schaffen, tragen die Spuren von Krieg; Vernichtung; von Hass; von Verzweiflung ihr Leben mit sich; die wenigen; die eine Therapie erhalten oder es selbst irgendwie schaffen; benötigen häufig 20 Jahre oder mehr; um schlimme Dinge zu bearbeiten; hat mir eine Psychologin erzählt; die mit dieser Klientel arbeitete.


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Jemand hat mir mal erzählt, es gibt nur noch etwa 3000 Samariter; aus dem Stamm der Samariter.

Helfen ist etwas wichtiges; wenn Leben als etwas wichtiges angesehen wird.

Quellen:

Tim Marshall : "Die Macht der Geographie" - "Wie sich Weltpölitik anhand von 10 Karten erklären lässt", 9. Aufl., 2018, ISBN 978-3-423-423-34917-8.

Experteninterview mit einer Psychologin.
Geographiestudium; mit zahlreichen raumbezogenen Analysen; Stadtteile mit Erneuerungsbedarf; etc. pp.; auch Daten zur Stadtentwicklung Oberhausens.

https://www.ruhr-guide.de/freizeit/industriekultur/das-ruhrgebiet-von-der-entstehung-zur-industrialisierung/21958,0,0.html

https://www.oberhausen.de/stadtarchiv.php

https://rp-online.de/leben/reisen/oberhausen-von-industrie-zur-touristenstadt_aid-17064017
http://genwiki.genealogy.net/Oberhausen

https://www.ruhr-guide.de/freizeit/industriekultur/das-ruhrgebiet-die-entwicklung-und-der-strukturwandel/21960,0,0.html

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Das Gleichnis vom verlorenen Sohn ist ein Gleichnis; in dem Bauer / Landwirt durch Arbeit zu Vermögen gekommen ist; wird in keiner Weise abgelehnt.
In dem Gleichnis geht um Gerechtigkeit und auch um Würde; denn der Vater lässt seine Söhne ihren eigenen Weg suchen.

Der ältere Sohn bleibt, der jüngere beschließt zu gehen; und verlangt seinen Anteil am Erbe; erhält ihn und geht.

Der jüngere hat erst Glück; wie so viele Spieler und schließlich Pech; wie viele Süchtige und verliert sein Erbe und alles, was er hat und muss arbeiten unter ganz, ganz schlechten Bedingungen.

Er arbeitet noch schlechter noch; im geht es noch erheblich schlechter als den Arbeitern seines Vaters ist ganz am Boden.

Der Vater, der Bruder ( die Mutter was macht sie eigentlich) sie ließen ihn ziehen; sie haben seine Würde akzeptiert und ließen ihn ziehen; kann er zurück?

Das Gleichnis ist bekannt; doch wenn du dich völlig verirrt hast und es selbst merkst; das du den falschen Weg gegangen warst; braucht es dann nicht Mut zurück zu gehen.
Ich denke ja.
Es braucht Mut und Selbsteinsicht.

Ist Selbsteinsicht immer leicht?
Nein; mit Sicherheit nicht.
Er findet den Mut aus der Selbsteinsicht und will zurück zu den seinen; und ist nun bereit ganz von unten anzufangen; als geringster Diener.

Er war einst Sohn; privilegiert und ist bereit nun als geringer Diener zu arbeiten nicht mal; als Dienet als Tagelöhner zu arbeiten.

Hochmut kam vor dem Fall könnte man schreiben; doch nicht nur das; er will zurück; sein Wille sagt hier geht's mir richtig schlecht; ich will zurück zu den meinen; denn da haben selbst die nichts haben mehr als hier; wo ich hier bin.

Sein Bruder hat so viel getan für die Familie; sein Bruder, der ältere, der folgsame; sein Bruder wird konfrontiert mit dem zurückkehrenden Jüngeren; er erfährt von anderen, dass sein Vater den jüngeren mit offenen Armen wieder aufnahm.

Das ist ein Motiv für eine Kriminalgeschichte; Wut oder Zorn oder Brudermord; aber das gibt s in einer anderen Geschichte schon; das Gleichnis wechselt die Richtung; das Gleichnis zeigt einen Ausweg aus Gewalt oder gar Mord; und zwar durch die Achtung der Würde des Älteren; das annehmen von ihm; in seiner Wut; in seinem Zorn.

Der ältere wird in keiner Weise zurecht gewiesen; nein. Der ältere wird in seiner Würde beachtet.

Der Vater sagt "was mein ist, ist auch dein". Angst; Furcht vor Verlust; der Hintergrund des Tatmotivs istdamit aus der Welt und der ältere Sohn erfährt das sein Vater ihn annimmt.Es gibt keine Grenze zwischen ihnen beiden "was mein ist, ist auch dein".

Der Vater teilt seine Freude mit dem älteren.
Am Ende des Gleichnisses bleibt es offen; es steht auch dem älteren offen zu gehen oder zu bleiben; die Würde ist von allen gewahrt.

Es wird auch kein Wort verloren; von dem Geld; welches der jüngere rausgeworfen oder verspielt hatte; es ist ein Gleichnis;:welches vom Mut; Selbsterkenntnis spricht und von "mein ist auch dein"; dh Besitz; Familiebesitz hart erarbeitet; bleibt bei ihnen; und selbst wenn einer Fehler machte; bleiben beide Söhne, Söhne..

Es ist auch ein Gleichnis; welches von Würde erzählt; oder vielleicht auch von Liebe. Ein in Philosophie ausgebildeter Geistlicher sagte; manchmal kann es sogar sein; dass ein Kind, die Rolle des Vaters einnimmt; nur wo ist dem Gleichnis; die Frau; des Hauses; die Mutter ?

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Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist; ist ja mal eine Aussage von jemandem, der von einem Kaiser ein Todesurteil erhalten kann; daß heißt das interessiert ihn gar nicht die "Rechtsprechung" von Kaisern; der geht seinen eigenen Weg.

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Glück und Seligkeit; oder ist Glück eine Form der Seligkeit ..? Was ist Tod ...? Was bedeutet Leben; wenn lieben helfen heißt; dann ist Leben wichtig; auch jetzt und hier; wie Mutter Teresa dies einst sagte über den Augenblick.

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Seitdem viel Geschichte und sehr, sehr viele Geschichten

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