Montag, 15. Juni 2020
"Yes, we can" eines ehemaligen Präsidenten und ein jetztiger Präsident; der auch sagen könnte; "yes, i can" create twitter things. Irritiert stellt Europäer fest; dass "race riots" nicht der Vergangenheit angehören; dass Gewalt auf den Straßen da ist; und das die Spaltung eines gesamten riesigen Staates; wie der USA eine Realität werden konnte.
USA, eine riesige Nation, so viel guter Potenziale.

"USA united" ein Idee; ein Impuls; mehr noch "Idendity" of a Nation.
Wie mag Thomas Jefferson sein Amerika heute sehen? Wie sieht es aus "Justice in the states"?
Where is justice, where is it, today?

Selling things, is part of the USA; but of a whole Country. A united Country.

Es heißt ja auch die vereinigten Staaten von Amerika; alles alle Staaten, vereinigt, zusammen.
Was ist da schief gelaufen; fragt man sich irritiert angesichts vieler Bilder; derzeit?

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Unternehmensberatung hat nicht nur schlechte Seiten, dient nicht nur dazu; etwa Drucksituationen aufrecht zu erhalten; nicht nur dazu Angestellte in Zeitbudgets zu beschränken ( bis zur Überpüfung der Zeit für s Wasserlassen, geschweige denn für einen richtigen Stuhlgang); es dient auch zur Einschätzung von Zeithorizonten und Ausgabenhorizonten für die Planung von allerlei Abläufen und Prozessen; mit dem Ziel erfolgreich zu sein, als Unternehmen.
Das ist natürlich eine Konfliktsituation für Angestellte, ebenso wie für die Unternehmensseite; gemeinsames Ziel; sind erfolgreiche Strategien, um Unternehmen; also Arbeitgeber erfolgreich zu designen für Angestellte als auch Produktion.

Da ist viel Empathie, Einfühlungsvermögen, aber manchmal auch harte Entscheidungen müssen manchmal getroffen werden; in bestimmten Zeiten; anders herum in anderen Zeiten werden Mitarbeiter gesucht; die bestimmte Fähigkeitsebenen mitbringen; wenn dort Positionen falsch besetzt sind, kann dies erhebliche Nachteile evozieren; und QM kann auch mal falsche Bewertung abgeben; die Frage ist natürlich auch, in weit sind Mitarbeiter in QM einbezogen; oder in weit ist QM selber offen für Gespräche und Dialog?

Kann Gespräch/ Dialog einen "Improve" von "skills" oder gar verbesserten Verfahrensweisen beinhalten, die für die Produktion sogar von Vorteil sein könnte; in der langfristigen Planung; dann wäre es sinnvoll auch deswegen Mitarbeitergespräche zu führen; die Praxis in einem Unternehmen; stehen dabei Unternehmen gegenüber, die da weniger Erfahrung darin evtl. haben könnten?

Unternehmen sind nicht unabhängig von Gesamtwirtschaft eines Staates, noch von politischen Prozessen; sind auch mit unter Nutznießer staatlicher Bildung und auch nicht staatlicher oder privater Bildungsgänge; große Unternehmen haben häufiger auch andere Zugänge von Mitarbeitern ( quantitativ, als qualitativ).

Controlling und QM sind heute in vielen Firmen; present; die Frage; ist natürlich immer, welche Effekte werden kurz, mittel oder langfristig festgestellt bei der Arbeit von QM etc,pp?

Eine Wikipedia Quelle:
"https://de.wikipedia.org/wiki/Qualitätsmanagement
"

aus der Quelle, zitiert: "in Kernkraftwerken.
Bewertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Viele Qualitätsmanagementmodelle unternehmen den Versuch, die Prozesse objektiv bewertbar zu machen. Dabei sind zwei grundlegend verschiedene Ansätze zu unterscheiden:
a) Zertifizierbare Normen mit definierten Mindestanforderungen an ein wirksames Qualitätsmanagementsystem, beispielsweise die EN ISO 9001, die durch Audits bewertet werden.
b) Selbstbewertung des eigenen Qualitätsmanagementsystems und Benchmarking zwischen Wettbewerbern um einen Qualitätspreis, beispielsweise den EFQM Excellence Award der European Foundation for Quality Management (Wirtschaft), den Speyerer Qualitätswettbewerb (für den öffentlichen Sektor) oder den Ludwig-Erhard-Preis, der deutsche Preis nach den Regeln des EFQM mit hohem politischen Ansehen, innerhalb dessen die Wirksamkeit der im Wettbewerb stehenden Qualitätsmanagementsysteme miteinander verglichen werden.
Siehe auch: Bewertung (Qualitätsmanagement)
Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Kritisch wird häufig kommentiert, dass nur extern auditierte und zertifizierte Qualitätsmanagementmodelle objektiven Kriterien standhalten, da bei einer Selbstbewertung oftmals zugunsten der eigenen Situation bewertet wird. Von Auditoren ausgestellte Zertifikate, beispielsweise die drei möglichen Zertifikate der EFQM, legen daher einen Schwerpunkt auf externe Audits anstelle von Selbstbewertungen.
Siehe auch: Evaluation und Qualitätsmanagement
Die Sozialwissenschaftlerin Bettina Warzecha vertritt den Standpunkt, dass sich komplexe Arbeitsabläufe nicht durch Kennzahlen abbilden lassen: Es sei ein Mythos, dass industrielle Prozesse mittels Qualitätsmanagement beherrschbar seien.[1][2]
Der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler Paul Reinbacher qualifiziert Qualitätsmanagement als Kitsch, da es Komfortzonen schaffe, in denen Erwartungen erfüllt, aber keine neuen Impulse generiert werden. In diesem Sinne sei Qualitätsmanagement tendenziell konservativ statt innovativ.[3] Auch ein funktionierendes QM-System gibt keinen Aufschluss darüber ob die Produkte oder Dienstleistungen dem allgemeinen Qualitätsverständnis entsprechen und somit von hoher Qualität sind.
Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Qualitätsmanagement ist ein selbstreferenzieller Prozess, das heißt, die Verfahren zur Verbesserung des jeweiligen Gegenstands lassen sich auch auf den Qualitätsmanagementprozess selbst anwenden.
Management[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Im QM als Managementaufgabe werden festgelegt:
Qualitätspolitik
Ziele
Verantwortungen
Dabei liegt es im Interesse des Managements, eindeutige Beschreibungen niederzulegen, andernfalls kann es persönlich für die durch das Produkt eingetretenen Schäden zur Verantwortung gezogen werden.
Die DIN EN ISO 9001:2015 sieht eine in regelmäßigen Abständen durchzuführende Bewertung des Qualitätsmanagementsystems durch die oberste Leitung, also die Geschäftsführung vor. Es werden keine einzelnen Personen bewertet, sondern nur das System. Ferner wird davon abgeraten, die Bewertung des QMS durch den eigenen Qualitätsmanagementbeauftragten (QMB) durchzuführen, denn eine Selbst-Bewertung macht wenig Sinn.
In den Vorgaben der Norm wird gefordert, dass die Bewertung in „regelmäßigen Abständen“ stattfinden soll, in der Praxis wird die Bewertung im Jahresrhythmus vorgenommen. In der Bewertung des Qualitätsmanagementsystems wird der Frage nachgegangen, ob das QMS in Leistung und Wirksamkeit den aktuellen Ansprüchen gerecht wird oder eine Anpassung nach Kapitel 9.3.2 der ISO-Norm empfehlenswert ist. Inhaltlich gilt es, Rückschlüsse auf die Kundenzufriedenheit zu ziehen, oder ob es Veränderungen der internen und externen Anspruchsgruppen für das Unternehmen bedarf, sowie ein Resümee über Leistungen externer Anbieter und Ergebnisse von Überwachungen und Messungen. Die Ergebnisse der Bewertung fließen in die aktuellen und die folgenden Auditberichte ein.[4]"

"Eine weitere Quelle; aus Rechnungswesen. verstehen.de"
"https://www.rechnungswesen-verstehen.de/lexikon/qualitaetsmanagement.php"

Zwei Quellen mit einer Aussage zu QM, was natürlich in keiner Weise ausreicht; für ausreichende Analyse müsste erst mal ein Betrieb feinstofflich untersucht mit all seinen Facetten und danach könnte eine vorübergehende Analyse eines solchen Betriebes erfolgen; wo sind Statistiken; die eine Stichprobe beinhalten; die eine wirkliche Aussagekraft beinhalten, wo sind qualitative Interviews; die hinreichend ausgewertet wurden; wo sind unternehmerische Kenndaten; den Markt betreffende Zahlen; … somit ist die Aussage dieses essays nicht viel mehr als etwas; … aber nichts ausreichendes; geschweige denn etwas Gutes.

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Brillen; dh der Blickwinkel des Einzelnen und seine spezifische Realität bestimmen Realitäten oder anderes formuliert, bestimmmen Sichtweisen.
Das ist ein Standpunkt aus dem Bereich der Motopädie.

In der Motopädie gibt es ziemlich funktionsanlytische Sichtweisen, die den Einzelnen in seiner Funktionalität im Blick haben; desgleichen gibt es Standpunkte, die eher tiefenpsychologisch orientiert sind; je nach der jeweiligen Ausrichtung und Wissensstufe; weichen daher Standpunkte schon mal von einander; neben allen individuellen Faktoren; als Wahrnehmungsfähigkeitshorizonten; dh zum Beispiel, der eine riecht zu gut, um sich Menschen auseinandersetzen zu können, weil sein eigener Geruchssinn ihm im Weg stehen kann, beispielsweise.

Der andere riecht zu schlecht, um mit Menschen umgehen zu können; da er nicht erkennt, dass Waren / Dinge verdorben sind; also Lebensmittel; beispielsweise; der eine hat zu viel Mitgefühl um in einem Segment arbeiten zu können, da er / sie selbst betroffen mal war; kann er analytisch arbeiten; der andere ist eher ein Macher, der gut anpacken kann.

Es gibt Leute, die sind eher Macher, manche sind eher chaotisch; andere sind eher Teamplayer, wider andere Egomanen; und andere sind Spezialisten. Nicht jeder passt mit jedem gut zusammen; Perfektionisten in Chefpositionen; neigen zum Perfektionismus; dass muss nicht immer nur zum Nachteil sein; es kann natürlich für Angestellte zum Nachteil werden; hängt aber auch von Branchen ab; ist gibt mancherlei Branchen in der Medizintechnik wo ein gewisses Maß an Professionalität Standard ist und ein Standard gehalten wird; beispielsweise im Bereich Chirurgie.

Oder in Teams, wenn, jüngere Chirurgen andere Chirurgen ausbilden.

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