Donnerstag, 9. Mai 2024
Sie liebte es nackt in der Sonne zu liegen.
Es war ein Sommertag ganz nach ihrem Geschmack. Stundenlang hatte sie auf ihrem Balkon in der Sonne gelegen und sich bräunen lassen. Die Welt konnte so schön sein.

Er war da, just in time, sieht hat nun Lust auf etwas ganz anderes. Sie ging zu ihm Splitterfaser nackt, wie sie war.
Sie legte sich auf s Bett mit dem Bauch nach unten.

Er legte ein Handtuch über ihr Gesäß und ihre Beine. Dann spürte sie warmes Öl auf ihrem Rücken und Freudenschauer durchlief sie.
Seine Hände packten kräftig zu, nicht zu kräftig, aber genau so wie sie es möchte, sie gab sich der Massage hin.

Es entspannte sie so sehr. Sie konnte an nicht s denken, nur hingeben und fühlen. Irgendwann wechselte seine Art der Zuwendung und sie spürte ihn nahe.

Er legte sich auf sie, nur das Handtuch lag noch zwischen ihnen. Er ließ Zeit und sie hasste und liebte es zugleich. Er küsste ihre Schultern, ihre Haut, sie drehte ihren Kopf zur Seite und ihre Lippen begegneten einander nicht stürmisch, sondern zart.

Dann küssten sie sich richtig und ausgiebig, sie drehte sich zu ihm um, doch er drehte sie zurück, bedeckte mit dem Handtuch nun ihre Oberseite und wendete sich ihrer Unterseite zu, das Öl tropfte auf die Rückseite ihrer Oberschenkel und er massierte sie auch, ebenso fast, wie er den Rücken massiert hatte, er gab sich Mühe ihr besonders empfindlichen Zonen nicht zu berühren, was sie erregte.

Sie griff nach seine Hand und führte sie genau dort hin, wo sie seine Berührung ersehnte.

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Ihr erster Sex hatte ihr weh getan, sie hatten es drei Mal versuchen müssen, bis der erste Akt vollzogen war.
Sie fand ein Buch und las es mit Begeisterung. Das Buch handelte von Frauen und ihrer Sexualität.

Sie schlief seit drei Monaten mit ihm, es war erregend für sie und sie nutzte die Technik, die in dem Buch vermittelt war, es dauerte lange, daß war ihr egal, dann kam sie und es war wunderbar.

Es gelang ihr nicht immer zu kommen, aber mit mit mehr Beherrschung der Technik und damit ihres Körpers gelang.es immer häufiger.
Es waren gute Jahre für sie und sie entdeckte ihr Interesse an sexueller Wäsche, an Strapsen, an Strümpfen, schönen BH s, Strings, Bodys und verschiedenen Kombinationen.

Was einige nicht verstehen, war daß es sie in sie abmachte, wenn sie sexy sich kleidete.
Sie kam auf Stöckelschuhen hinein ins Schlafzimmer, er lag auf dem Bett, sie kam von oben und Verband ihm seine Augen, er musste das Klacken ihrer Absätze hören und sie band ihm auch seine Hände.
Sie fuhr an sich herunter, über den Stoff, über das Gewebe und sie setzte sich auf seinen Mund.

Sie trug einen String, doch die Berührungen waren für sie Wonne, dann schob sie ihn zur Seite, so dass seine Zunge sie erreichen.konnte. Wenn er sie mit der Zunge verwöhnte konnte sie kommen, nur wollte sie es nicht, kurz bevor es zu heiß wurde, zog sie sich zurück und beugte sich über ihn und nahm ihn mit ihren Mund auf, er war bereits hart, auch das erzeugte Vorfreude in ihr.

Sie saugte ein wenig an ihm und küsste ihn dann ausgiebig und begann ihn zu reiten. Nicht stark war die Bewegung nach außen, doch in ihrem inneren, grief sie zu und umfasste ihn, er war da und blieb in ihr, zog sich Millimeter zurück und sie umfasste ihn wieder stärker.

Sie tauschten die Positionen, sie kam etwas leichter im Liegen als im Sitzen. Und er bewegte sich wenig, war in ihr, sie spürte ihn und spannte ihre inneres an und er spürte es, ihre Anspannung und ging nicht darüber hinweg, sondern ging mit ihr zusammen in den Tanz. Eng verbunden, Millimeter um Millimeter, zog er sich.zurück, wollte sie ihn noch mehr in sich; es war wunderschön, alles erregte sie.
Sie roch ihn, sie fühlte sich selbst so sehr, und immer mehr, spürte, dass sie mehr wollte und mit jedem Moment mehr kam mehr, er stöhnte, er küsste sie leidenschaftlich, er küsste ihren Hals, war dicht an ihrem Ohr, sie spürte dass sein Gewicht, wie es verlagerte, Druck von ihr minderte und steigerte, sie wusste sie würde bald kommen.

Er kam, sie kam einen Augenblick später. Die Wonne durchfuhr ihren gesamten Körper. Sie war leise gekommen, doch daß Gefühl war überwältigend. Nach einer Weile schaute sie ihn an und sie küssten einander.

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Er stand hinter ihr, mit einer Hand an ihrem Busen, die andere auf ihrer seidenen Unterwäsche, er riss ihr den Slip herunter und streichelte sie vorne, sie stöhnte und er küsste ihren Hals, ihren Nacken, er saugte an ihrem Ohr und registrierte wie feucht sie wurde.
Dann drang er in sie, kraftvoll und seine Stöße erzeugten Schauer in ihr, er hielt lange durch, lange genug für sie und sie beide kamen mit einem Schrei.

Er schlief, sie war noch wach, er hatte sie erregt, doch nun ging sie ins Bad und öffnete eine Schublade und da war er der Zuladi 3000 und innerhalb von Sekunden stieg ihre Erregung und innerhalb von wenigen Minuten kam sie.
Dann ging sie noch kurz pinkeln und danach schlich sie zurück, ins warme Bett, indem er friedlich schlief, sie kuschelte sich an ihn.

Sie kannte ihn schon lange, sie wusste wie er funktionierte, sie wusste was er Satz brauchte um gab es ihm freiwillig. Sie kam damit sehr gut klar, gelegentlich besorgte sie sich es selber und manchmal kam er fast mit ihr zusammen.
Doch er war natürlich viel zu ungestüm, zu viel Kraft, zu wenig Wissen um ihren Körper.
Sie taugte nicht als Lehrerin, er noch weniger als Schüler, er war ein erfolgreicher Geschäftsführer.

Sie lebten beide schon lange Zeit zusammen.
Sie kannte Männer wie ihn, es hatte andere in ihrem Leben gegeben, Männer, die mit ihren Händen oder ihre Zunge sie zum Höhepunkt manchmal gebracht hatten, doch diese Männer hatten keine Zukunft, sie war nicht erfolgreich und das war ihr wichtig, sein Erfolg war ihr wichtig. Einmal war sie fast gegangen, vor drei Jahren, da war ein Mann gewesen, der hatte etwas an sich gehabt, eine Form starker Anziehung auf sie, er hatte beinahe ins Herz getroffen, doch sie war rechtzeitig gegangen.

Fremdgehen war nie ihres, damit würde sie niemals anfangen, entweder sie blieb freiwillig oder ging.

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Sonntag, 21. Juni 2020
Dorf voller gesunder, betagter hundertjähriger Menschen.
Es gibt ein Dorf in Italien, wo viele 100 hundertjährige leben; und ein ausserordentlicher Mangel an psychischen oder körperlichen Erkrankungen und / oder Alterserkrankungen wie Demenz bsp vorkommt.

Die Italiener haben nicht nur gute Öle; gute Gewürze, harte Arbeit; Bewegung (mäßige) und hatten aber auch viel an Zeit und Ruhe und Gesellschaft.

Das ist interessante hierbei ist, es handelt sich um keine Studie; sondern es ist natürliches Leben von Menschen über Jahrzehnte hinweg; von einem ganzen Dorf, das macht es dann tatsächlich als Untersuchungsgebiet sehr interessant.

Eines natürlich auch klar; die naturräumlichen Bedingungen, genauso wenig wie die sozialen Bedingungsfelder sind einfach übertragbar; das wäre ja auch Unsinn, würde meine Oma, mit fast 98 Jahren sagen; da auch bei mir die Bedingungen für mich sehr gute waren, deswegen bin ja auch ohne Demenz, ohne Herzinfarkt oder ohne Depressionen fast 98 Jahre alt geworden.

Die Frage nach dem richtige Leben ist eine offene Frage; das Dorf der Italiener beschreibt sehr einfache Lebensbedingungen und viel einfache Arbeit; aber eben auch Lebensglück innerhalb einer dörflichen Gemeinschaft; das ist von städtischen Leben natürlich sehr weit weg; teilweise.

Quellen:

https://www.wissen.de/video/lang-lebe-italien-campodimele-das-dorf-der-100jaehrigen

https://www.swisslife.de/pk/magazin/dorf-100-jaehrigen.html#:~:text=Nirgends%20in%20Italien%20gibt%20es,der%20Insel%20Okinawa%20in%20Japan.

https://www.youtube.com/watch?v=K6Ip_t_lPyI

https://programm.ard.de/TV/arte/jungbrunnen-der-welt/eid_28724383512280

Sie waren Hirten im Leben; dass Leben als Hirte hatte sehr viele von unglaublich alt und vor allem komplett gesund alt werden lassen.

Auch in anderen Regionen Italien s lebt man ganz gut; Italien ist quasi die Kulturlandschaft Europas, die am.allerbesten den Spagat schafft sich Ökologie und Ökonomie in der Landwirtschaft; von Prosecco, über zig Weine bis hin zu dem absoluten Verkaufschlager Olivenöl aus Italien.

Dazu Köche, die sehr gut kochen können.

Fein aus einer riesigen Palette von guten Dingen wählen können, von der toskanischen Küche; über die Hügel von Rom.bis ganz in den Stiefel runter.

Italien ist außergewöhnlich schönes Land; die Toskana als Kulturlandschaft gar nicht so furchtbar weit von der Hauptstadt das Landes entfernt; kann recht einfach mit dem Auto erreicht werden.

Es ist so viele Jahre her, 2001 war sie zusammen nach einem ins Wasser gefallenen Urlaub in Jugoslawien nach Italien übergesetzt in einer Fähre; Rom hatte er mit ihr zusammen besucht, die ewige Stadt; in der Stadt hätte er gerne ein Zimmer bezogen; um zu bleiben.

Die Plätze, das Leben; die Lust auf Leben; das alles und viel mehr war Rom.

Sie hatten beide es sehr genossen.

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